Entwicklungspolitik vielfältig, lebendig, jung
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Reform in der Sackgasse

In einem Beitrag für Spiegel Online (11.01.2008) nimmt Autor Gordon Repinski die seit Jahren bemängelte Doppelverwaltung der deutschen EZ unter die Lupe, die sich nur durch “parteipolitisches Gerangel um Posten und Positionen” erklären lässt. Der Autor prophezeit Anfang 2008, dass “die Idee einer auch nach außen hin sichtbar einheitlichen deutschen Entwicklungspolitik in Form einer Entwicklungsagentur wohl auf Jahre nicht mehr durchsetzbar (sei).”
“Doppelte Verwaltung, verschwendete Steuergelder. Die deutsche Entwicklungshilfe gönnt sich mit dem Nebeneinander zweier Förderorganisationen beispiellose Ineffizienz – im Namen der Armutsbekämpfung. Nun werden die Pläne zur Zusammenlegung begraben. Verlierer sind die Steuerzahler. mehr…“
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