Alpina Guard Shield im Test

Im Sommer, wenn es das Wetter zulässt, schwinge ich mich regelmäßig auf mein Fahrrad und mache kleine bis mittelgroße Touren durch Brandenburg. Hier gibt es viele tolle Radwege und Strecken, die man bestens nutzen kann, um sich mal so richtig abzustrampeln.

Neben einem guten Rad ist allerdings auch die Ausrüstung entscheidend, damit man den Ausflug mit Vorzug in die Natur auch richtig genießen kann.

Radtourweg

So kommt es, dass ich mir, jetzt wo die Sonne doch etwas häufiger scheint, eine neue Sonnenbrille zugelegt habe. Besser gesagt die Sportbrille Alpina Guard Shield 2.0. Ich hatte bereits die Möglichkeit sie an zwei sonntägigen Touren zu testen und möchte hier mal ein kleines Fazit zu der Sportbrille geben.

Radfahren immer mit Brille und Wasserflasche

Als erstes muss ich sagen, dass jeder Fahrradfahrer, der nicht nur in der Stadt herumfährt, sondern es wie ich als Sport sieht, weiß, dass eine Brille zum Fahrradfahren fast unvermeidbar ist, möchte man nicht ständig diese kleinen nervigen Fliegen in seinen Augen haben. Zudem sind es eben die Sonnenstrahlen, die mir manchmal den letzten Nerv rauben können, wenn sie mich ununterbrochen blenden.

So war die Guard Shield seit langem die beste Anschaffung, die ich tätigen konnte. Die eng anliegenden Bügel sind ideal zum Sporttreiben und halten selbst bei heftigen Bewegungen die Brille auf dem Kopf. Trotz dessen drücken sie nicht und hinterlassen keine hässlichen Druckstellen. Die Brille wird einfach eng an das Gesicht angeschmiegt und passt sich durch die Elastizität der Kunststoffbügel perfekt an jede Gesichtsform an. Auch die Form, die das Blickfeld komplett umfasst, erfüllt ihren Zweck. So schaffen es die Sonnenstrahlen weder von unten noch von der Seite die Augen zu blenden. Aber auch das Gewicht sollte man erwähnen. Mit gerade einmal 28 Gramm ist diese Sportbrille ein echtes Fliegengewicht.

Entdeckt habe ich die Sportbrille übrigens hier. Bei dieser riesigen Auswahl war es anfangs gar nicht so leicht, das passende Modell zu finden. Ich kann allerdings sagen, dass ich mich für die richtige Sportbrille entschieden habe.  Denn Fakt ist, sowohl die Ausrüstung als auch die Kleidung sollten vom Gewicht und von der Form so zum eigenen Körper passen, dass man gar nicht merkt, etwas an bzw. bei sich zu haben. Meiner Meinung nach gibt es nichts Schlimmeres, als ein Fremdkörpergefühl beim Fahrradfahren zu haben.

Außerdem immer dran denken, immer eine Wasserflasche dazu zu haben. Derzeit ist es so warm, dass man dem Körper unbedingt Flüssigkeit zufügen muss. Wenn man ein Rennrad hat, dann ist meist eine entsprechende Halterung angebracht. Aber besser ist, man nimmt gleich zwei Liter Wasser mit.

Ich kann also nur allen semi-professionellen Radfahrern empfehlen, sich mit der passenden Brille auszustatten. Dann macht das Ganze auch gleich viel mehr Spaß! Übrigens haben Läufer wohl ein ähnliches Problem

4. August 2012 in Gesundheit, Natur, Technik & Internet

No comments yet.

Schreibe einen Kommentar