Banken und Paypal

Wer kennt es nicht: Paypal, eine alternative zur normalen Bank ohne eine Filiale in Deiner Stadt. Es ist eine Online Bank, aber mit anderen Regeln.

Erst vor ein paar Jahren wurde Paypal zu einer richtigen Bank erhoben, zuvor war es nur sowas wie ein Finanzdienstleister. Heute haben 15 Millionen Deutsche ein Konto bei dem Unternehmen, das im Übrigen eine Tochter von Ebay ist, das ja nun wirklich jeder kennt.

Euro-Schein-und-Muenzen

Paypal | Wo ist der Unterschied zur Bank?

Der merklichste Unterschied zwischen Paypal und einer normalen Bank (abgesehen von der physischen Präsens) liegt darin, dass derjenige die Gebühr bezahlt, der die Überweisung bekommt. Ja, das ist gewohnheitsbedürftig. Viele Leute die darüber Geschäfte machen, schlagen diese Gebühr dann meist auf den Überweiser in der Rechnung drauf.

Ebay hat das Unternehmen gekauft um das Zahlen innerhalb von Ebay einfacher und sicherer zu machen und tatsächlich hat man das Geldgeschäft sicherer gemacht. So gibt es dort den sogenannten Käuferschutz; wenn man also bei Ebay etwas kauft und das Paket beispielsweise gar nicht erst ankommt, so ist das Geld für den Verkäufer noch nicht freigegeben und man kann es zurück bekommen. Bei Ebay gab es ja oftmals Betrügereien. Auch ich bin auf einen solchen Betrüger reingefallen, der nicht bezahlt hat. Aber für die Polizei war der Warenwert von 20 Euro nicht hoch genug, sodass man die Anzeige einstellte. Tja, so ist das, wenn man zuviel Vertrauen in die Menschen hat. Denn ich hab nicht auf die Zahlung gewartet, sondern gleich losgeschickt… Blöde, ich weiß…

Paypal ist natürlich nur online, das hat einige Vorteile, wie, dass man so einfach Gutscheine für Zahlungen mit Paypal bekommt. Damit kann man ein paar Prozent bei einem Einkauf via Paypal erhält. Hier ist so ein Beispiel dafür. Das Gutscheinprinzip im Internet ist ja großgewachsen, so bekommt man für fast alles einen Gutschein. Dafür rückt man seine Daten heraus oder es läuft via Affiliate. Das bedeutet, dass wenn man auf Werbung klickt und dann da etwas kauft, bekommt die Website, die die Werbung platzierte Prozente. Das ist was anderes wie die Google Werbung, die man auch auf dieser Seite finden kann. Dabei wird man per Klick bezahlt, egal wieviel Umsatz der Klicker auf der Seite macht.

So, jetzt wißt ihr Bescheid 😉

11. Oktober 2013 in Wirtschaft

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