Biologischer Pflanzenschutz | Grundlage

Man kann auch Gärtnern ohne dass man zur Chemiekeule greifen muss – das Prinzip nennt sich biologischer Pflanzenschutz.

Auch wenn man mit dem Begriff nichts anfangen kann, so kennt das Prinzip eigentlich jeder. Es geht darum, dass manche Pflanzen miteinander können und andere nicht. Das Wissen darum, kann auch zum Schutz der Pflanzen eingesetzt werden, in dem man bestimmte Pflanzen kombiniert. Manche Pflanzen helfen besser als die Chemie, ein prominentes Beispiel ist der Dünger aus Brennesseln.

Moos in Micky Maus Form

Moos in Form einer Micky Maus

Die Nachwirkungen von vielen Chemikalien lässt sich heute noch gar nicht klären, aber klar ist auch dass ein Pflanzengift auch Nützlinge angreift und dass synthetische Stoffe nicht biologisch abgebaut werden können – von den Nebenwirkungen ganz zu schweigen. Der Einsatz von Chemie brauche ich – glaube ich – nicht länger thematisiert werden.

Ich habe mich nun ein Wenig mit der Konstellation von Pflanzen zum Schutz derselben auf eine natürlich Weise belesen und werde künftig einige Tipps zum Besten geben.

Grundlage: Biologischer Pflanzenschutz

Eine wichtige Voraussetzung ist, dass man nicht erst handelt, wenn „das Kind in den Brunnen gefallen“ ist, sondern von vorne weg plant. Das gilt für die Kräuter gleichermaßen wie für die Zierpflanzen im Garten. Neben den Kriterien wie Sonneneinfall, Boden und dererlei mehr muss man von vorne herein die Pflanzenanordnung planen.

Dabei muss man auch einige Schädlinge akzeptieren, denn die gehören zum Kreislauf. Das Ergebnis ist denn auch eine Balance auszubilden, dass die Natur sich eben selbst helfen kann. Auf Chemie muss freilich komplett verzichtet werden..

Dazu gehört auch ein gewisses Maß an Biodiversität, wie man heute so schön sagt, oder wie meine Oma sagte: Abwechslung 😉 Bald könnt ihr hier mehr dazu lesen – so, stay tuned!

22. März 2016 in Kultur & Zuhause, Natur, Story-Kommentar

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