ConsorsBank | Keine Usabililty

Die Usability steht für Benutzfreundlichkeit – und davon gibt es nichts bei der ConsorsBank.

Wie vor Kurzem erwähnt, habe ich meine Bank wegen des Neukunden-Profits gewechselt. Doch ich muss dazu sagen, dass es zwar drei Prozent Rendite gibt, aber das Panel bei der ConsorsBank ist furchtbar.

Screenshot Consorsbank

Um mehr Zinsen für mein Tagesgeld zu bekommen, habe ich mein Konto gewechselt und mehr Zinsen zu bekommen. Soweit so gut. Erst musste ich mich über die Ing-Diba aufregen, weil sie nicht das gemacht haben, was ich orderte. Aber inzwischen muss ich mich über die Consorsbank aufregen. Oh mensch – die Benutzoberfläche ist sehr unangenehm – was macht man in diesen Tagen nicht alles für ein paar Prozent mehr Zinsen.

Wenn man dort – im Gegensatz zur Ing-Diba – eine Aktie kaufen will muss man erst Mal das Geld auf ein Verrechnungskonto überweisen. Ich habe tatsächlich weder auf Anhieb noch nach zehn Minuten herausgefunden, wie das funktioniert. Bei der Ing-Diba war das ganz einfach – da hat man einfach eine Order eingelegt, und das Geld wurde vom Tagesgeld-Konto abgebucht – von wo auch sonst. Naja, das geht jedenfalls nicht bei der ConsorsBank.

Das nervt, muss ich zugeben, denn gerade jetzt würde ich gerne ein paar Orders einstellen – nach dem Motto, kaufe wenn alles im Arsch ist 😀 Ob dem wirklich so ist, steht auf einem anderen Blatt. Aber an der Börse sind die Leute m.E. weniger reflektiert – zumindest auf dem Gebiet der, sagen wir, Philosophie.

Was also die Usability angeht, so muss man bei ConsorsBank noch ein bisschen arbeiten – naja, ein Bisschen… Ein Wochenende zum Aufregen … 🙁

5. Juli 2015 in Story-Kommentar, Wirtschaft

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