Krank ins Büro?

Der Neoliberalismus der letzten Jahre hat wohl auch dazu geführt, dass immer mehr Leute zur Arbeit gehen, obwohl sie krank und damit ansteckend sind.

Eine zeit lang gab es sogar Ärzte die davor zurückschreckten, jemanden krank zu schreiben, nur wegen eines grippalen Infekts. Doch inzwischen hat man auch mit Zahlen belegt, dass es ist nicht wirtschaftlich oder überhaupt clever ist, krank zu Arbeit zu gehen. Schließlich haben unsere Vorfahren hart und teils unter Einsatz ihres Lebens für die Krankenversicherung gekämpft.

Krank im Buero

Doch es ist auch rücksichtslos, wie ich finde. Denn wenn man krank ist, die Bakterien in die Welt hustet und die Nase tropft, dann ist das falschverstandener Fleiß.

Erstens ist man nicht vollkommen fähig, sich zu konzentrieren und das bedeutet man macht Fehler, die die anderen ja ausbaden müssten. Sollte die Intention also sein, man will die Kollegen nicht im Stich lassen, so sei dies hiermit entkräftigt. Zum anderen steckt man eben die Kollegen an, die dann ebenfalls ausfallen. Will man dem Chef helfen, ist das also die falsche Strategie.

Und zu guter Letzt: Wenn man sich von der Krankheit erholt und sich darauf konzentriert, ist man schneller wieder auf dem Damm! Und Tipps, wie man das noch beschleunigen kann findest Du bestimmt auf dieser Seite – die Phytotherapie bietet für alle etwas! 😉

21. Oktober 2015 in Gesundheit, Kultur & Zuhause, Story-Kommentar, Wirtschaft

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