Künstliche Intelligenz in der Medizin

Derzeit arbeiten verschiedene Firmen an der Künstlichen Intelligenz – die auch viele Vorteile birgt. Vor allem in der Medizin.

Eine Künstliche Intelligenz (KI) hat nur bedingt mit Robotik zu tun. Letztlich ist es nur ein Algorithmus, der über die Fähigkeit verfügt, zu lernen. Und Lernen in diesem Sinne bedeutet, die Situation bei einem Fehler mit einer anderen Strategie zu versuchen.

Arzt Jacke

Und diese Technik ist schon sehr weit und vor allem durch die Rechenkapazität begrenzt, aber wenn man die Quantencomputer am Start sind… Die Nachteile werden oftmals diskutiert, was von der Dystupie des Aufstands der Roboter gegen die Menschen, bis zur sehr wahrscheinlichen Aussicht reicht, dass die KI dem Menschen die Arbeit wegnimmt.

Aber auf der anderen Seite bedeutet das nicht nur viel Freizeit, sondern auch eine große Anzahl von Besserungen. Nehmen wir den Beruf des Arztes. Sicherlich bedeutet für viele der Arzt auch ein menschliches Ohr, doch wenn ich wirklich krank bin, wünschte ich mir derzeit schon, es gäbe eine Künstliche Intelligenz dafür.

Es ist doch einfach so, dass ein Mensch nicht alles wissen kann und wenn der Arzt dann in einem Buch von 1985 nach den Symptomen schaut, graust es mich doch schon etwas. Eine Künstliche Intelligenz, verbunden mit einer umfassenden Datenbank, kann Diagnosen präziser erstellen und auch Therapievorschläge machen.

So schon geschehen in den USA, wo eine KI bei Kleinkindern signifikant präzise Autismus diagnostizierte. Die Methode wurde inzwischen sogar noch verbessert. Und der IT-Konzern IBM arbeitet mit seiner KI an der Krebserkennung.

Künftig, so meine Vorstellung, werden KIs auch Therapien erstellen können. Sie werden alles verfügbare Wissen der ganzen Welt verarbeiten und eine Therapie erarbeiten. Ich hatte die Idee, dass man die Menschen scannt wenn sie gesund sind, dann kann die KI einen Vergleich ziehen, wenn man krank ist. Die KI von Google hat es sogar geschafft, eine Universalsprache zu kreiieren – was auch noch keinem Menschen gelungen ist.

Auch wenn es bezogen auf den Datenschutz recht bedenklich ist, da die Krankenkassen die Daten bestimmt bekommen: Aber ich würde mich lieber von einer KI untersuchen lassen, als von einem Arzt, dessen letzte Fortbildung Dekaden zurückliegt.

31. Juli 2017 in Spartipps, Technik & Internet

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