Ostereier färben leicht gemacht

Statt bunte Ostereier im Supermarkt zu kaufen, macht es doch viel mehr Spaß, selber zu Pinsel und Farbe zu greifen und seiner Kreativität freien Lauf zu lassen. Dabei bereitet das Färben der Ostereier auch den Kindern eine große Freude und sollte daher als festes Ritual für das Osterfest eingeplant werden. Doch worauf ist beim Eierfärben zu achten?

Wer künstlerisch aktiv werden und selber Eier zu Ostern färben will, sollte hierfür definitiv auf spezielle Eierstifte und Farben. Zwar kann sich der Umgang mit den Eierstiften, die sich relativ schwer auftragen lassen und zudem sehr schnell hart werden, als etwas schwierig erweisen, doch dafür besteht nicht die Gefahr, dass man mögliche Schadstoffe verwendet.

Eier

Schließlich enthalten Eierstifte und -farben nur Farbstoffe, die für Lebensmittel zugelassen sind. Klassische Malkästen und Filzstifte sind daher auch nicht wirklich zum Färben der gekochten Eier zu empfehlen.

Damit das Osterei auch schön gleichmäßig bunt wird, hat sich der Einsatz von Färbetabletten oder Flüssigfarbe bewährt. Beim Einsatz von Naturfarbe werden die Eier dagegen meist uneinheitlich gefärbt.

Welche Eier sind zum Färben am besten?

Doch nicht nur bei der Auswahl der Farbe gibt es beim Ostereier färben einiges zu beachten. Auch die Wahl der Eier ist entscheidend dafür verantwortlich, wie das Ergebnis am Ende aussieht. Besonders empfehlenswert sind Eier mit einer glatten Oberfläche, die sieben bis 14 Tage alt sind. Diese bekommen nicht nur seltener Risse, sondern können im Vergleich zu frischen Eiern auch noch die Druckunterschiede beim Färben besser ausgleichen.

Gefärbte Ostereier: Haltbarkeit

Gefärbte Eier halten sich relativ lange. Am besten acht Minuten kochen und danach nicht abschrecken. So halten sich die gekochten Eier im Kühlschrank bis zu vier Wochen, bei Zimmertemperatur immerhin noch für zwei Wochen. Werden die gekochten Eier abgeschreckt, verkürzt sich die Haltbarkeit auf wenige Tage.

Zwar kann man gefärbte Ostereier auch überall im Supermarkt kaufen, doch diese stammen in der Regel aus Käfighaltung, welche man auf keinen Fall unterstützen sollte, so meine Meinung!

21. März 2016 in Kultur & Zuhause, Story-Kommentar

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