Schweizer Alpen brechen zusammen

Es gibt nur noch wenige Zweifler wenn es um die Frage des Klimawandels geht. Tatsache ist allerdings, dass die Gletscher schmelzen – auch in den Alpen. Das Fehlen des Permafrosts in den Alpen lässt die Alpen instabil werden.

Die Natur ändert sich, wenn sich die Temperaturen ändern. Dafür gibt und gab es in letzter Zeit einige Beispiele. Eines davon betrifft die Schweiz, respektive Gefährdet Gebiete in der Schweiz.

Blick auf die Alpen

Schweizer Permafrost gefährdet die Stabilität

In der Schweiz gibt es ein Institut zur Beobachtung der Alpen: PERMOS. Hier beobachtet man einen starken Rückgang des Frosts, welcher die Alpen zusammenhält. Früher war es auch im Sommer Schnee, der fiel. Doch nun sind es fast ausschließlich Regen. Das Eis, das die Berge zusammenhält, schmilzt.

Der Effekt ist, dass die Berge zerbröckeln. Der Schutt der Berge fällt herunter und bedroht inzwischen Städte in der Schweiz. Außerdem sind die Gebäude in den Bergen gefährdet, ruht ihre Stabilität doch auch auf dem Permafrost.

Auch Deutschland hat Berge in den Alpen, wie die Zugspitze. Und auch hier hat man dasselbe Problem mit dem fehlenden Permafrost.

8. Januar 2013 in Natur, Story-Kommentar

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