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	<title>EINE WELT - EINE ZUKUNFT &#187; Afrika</title>
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		<title>Eine Welt aus Sicht der Kinder: &#8220;Babys&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Jul 2010 05:59:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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Niedlich ist er allemal, der neue Film von Thomas Balmès und Alain Chabat. Ohne Erzähler und ohne Untertitel folgt die Dokumentation vier Babys von der Geburt bis zu den ersten Gehversuchen. Ponijao, lebt mit ihrer Familie in der Nähe von Opuwo, Namibia, Bayarjargal, in der Nähe von Bayanchandmani in der Mongolei, Mari in Tokyo, Japan [...]]]></description>
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</span><p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=UrPWtPPp954">www.youtube.com/watch?v=UrPWtPPp954</a></p></p>
<p>Niedlich ist er allemal, der neue Film von Thomas Balmès und Alain Chabat. Ohne Erzähler und ohne Untertitel folgt die Dokumentation vier Babys von der Geburt bis zu den ersten Gehversuchen. Ponijao, lebt mit ihrer Familie in der Nähe von Opuwo, Namibia, Bayarjargal, in der Nähe von Bayanchandmani in der Mongolei, Mari in Tokyo, Japan und Hattie in San Francisco, USA. Die Filmemacher versuchen, die Gemeinsamkeiten herauszustellen, die Lernprozesse chronologisch aneinanderzuschneiden. Das Fehlen der Kommentare verstärkt die Erzählweise aus Perspektive der  Kleinkinder. Es gibt viele schöne und zum Teil ulkig-komische Szenen.</p>
<p>Allerdings sind sowohl die Auswahl der Protagonisten und Schauplätze (armes, ländliches Milieu in Entwicklungsländern, urbane Mittelschicht in Industrienationen), als auch die romantisierende und verklärende Weltsicht durchaus kritikwürdig. <span id="more-1217"></span>Regisseur Balmès äußerte sich in einem Interview zu der besonderen Herausforderung, das  &#8220;konfliktfreie Leben von Babys&#8221; in eine Dramaturgie münden zu lassen. Wer jedoch Konflikte von vorn herein ausklammert und nur die heile Welt, im besten Falle noch eine Art verklärende Zivilisationskritik zeigt, der braucht sich über eine schwache Dramaturgie nicht zu wundern.</p>
<p>Konflikte gäbe es reichlich, von familiären Aspekten, über Gewalt bis zur Kindersterblichkeit. Der Film blendet all dies bewusst aus. Allerdings unterscheidet sich allein in den porträtierten Ländern die Kindersterblichkeit um den Faktor zehn. Von tausend Neugeborenen sterben bis zum fünften Lebensjahr in der Mongolei 39,9; in Namibia 45,5; in Japan 2,8; und in den USA 6,3 Kinder. Und schließlich gibt es in Entwicklungsländern auch Städte, Slums, Kriege, Hunger und in Industrieländern auch Dörfer, Vororte, Armut, Flüchtlinge usw. Das einzige Konfliktthema des Films scheint das Stillen zu sein. Durchaus brisant, wenn man nach der FSK-Freigabe in den USA geht. Dort erhielt der Film die Einstufung PG (Parental Guidance suggested) wodurch die Begleitung durch einen  Elternteil oder Erwachsenen empfohlen wird.</p>
<p>Thomas Balmès und Alain Chabat wollten einen niedlichen Film; das haben sie geschafft. Und alles in allem ist das Ergebnis durchaus sehenswert. Auf eines sollte man sich jedoch gefasst machen: der Kinobesuch fühlt sich an wie ein auf den Abend ausgeweiteter Geburtsvorbereitungskurs für zukünftige Eltern, mit vielen runden Bäuchen, glücklichen Paaren und voller Harmonie.</p>
<p>Kinostart in Deutschland ist am 19. August 2010.</p>
<p><a href="http://www.babiesthemovie.com" target="_blank">www.babiesthemovie.com</a>
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		<title>125 Jahre Berliner Afrika-Konferenz &#8211; Kampagnenabschluss am 27. Februar 2010</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 11:15:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Rahmen der dreimonatigen Gedenkkampagne „125 Jahre Berliner Afrika-Konferenz – erinnern, aufarbeiten, wiedergutmachen“ hat ein bundesweites Bündnis von mehr als 75 Organisationen der Zivilgesellschaft, von Parteien, Gewerkschaften, Kirchen und Prominenten mit über 50 Veranstaltungen an die Aufteilung Afrikas unter den europäischen Kolonialmächten erinnert.
Das Kampagnenbündnis fordert die kritische Aufarbeitung der Verbrechen des deutschen Kolonialismus und Rassismus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der dreimonatigen Gedenkkampagne „125 Jahre Berliner Afrika-Konferenz – erinnern, aufarbeiten, wiedergutmachen“ hat ein bundesweites Bündnis von mehr als 75 Organisationen der Zivilgesellschaft, von Parteien, Gewerkschaften, Kirchen und Prominenten mit über 50 Veranstaltungen an die Aufteilung Afrikas unter den europäischen Kolonialmächten erinnert.</p>
<p>Das Kampagnenbündnis fordert die kritische Aufarbeitung der Verbrechen des deutschen Kolonialismus und Rassismus sowie konkrete Maßnahmen zu ihrer Wiedergutmachung. Am <strong>27. Februar 2010</strong>, 125 Jahre nach dem Ende der so genannten Afrika- oder Kongokonferenz, findet im Zelt des Zirkus Cabuwazi, Gröbenufer 2, <a href="http://www.einewelteinezukunft.de/tag/berlin/">Berlin</a> (U-Bhf. Schlesisches Tor) der feierliche Kampagnenabschluss mit zwei Veranstaltungen statt. <span id="more-703"></span></p>
<p><em>Umbenennung des Gröbenufers in May-Ayim-Ufer (11:00 -13:00 Uhr)</em><br />
Bei einem gemeinsamen Festakt mit dem Bürgermeister von Friedrichshain-Kreuzberg, Franz Schulz, und mit Weggefährtinnen von May Ayim werden die neuen Straßenschilder am May-Ayim-Ufer in Kreuzberg enthüllt. Damit wird erstmals auch in <a href="http://www.einewelteinezukunft.de/tag/berlin/">Berlin</a> ein Straßenname verändert, der für koloniale Gewaltpolitik und Propaganda steht. Die Umbenennung ist ein Signal für einen neuen Umgang mit Berlins kolonialer Vergangenheit: In Zukunft wird nicht mehr der für Kurbrandenburgs Sklavenhandel mitverantwortliche Otto Friedrich von der Gröben sondern die afrodeutsche Akademikerin und Dichterin May Ayim (1960–1996) geehrt. Sie wandte sich gegen den fortbestehenden Rassismus in Deutschland und machte immer wieder auf die unaufgearbeitete koloniale Vergangenheit aufmerksam.</p>
<p><em>Gedenkmarsch für die Opfer von Sklaverei und Kolonialismus (13:00 &#8211; 15:00 Uhr)</em><br />
Im Anschluss findet der traditionelle Gedenkmarsch des Komitees für ein afrikanisches Denkmal in <a href="http://www.einewelteinezukunft.de/tag/berlin/">Berlin</a> (KADIB) statt, der an die Opfer von Sklaverei, Sklavenhandel, Kolonialismus und rassistischer Gewalt erinnert. Er führt vom Gröbenufer (dann: May-Ayim-Ufer) zur Gedenktafel für die Berliner Afrika-Konferenz in der Wilhelmstraße 92. KADIB und das Kampagnenbündnis „125 Jahre Berliner Afrika-Konferenz“ verleihen damit ihren gemeinsamen Forderungen und speziell der nach einem zentralen Berliner Mahnmal für die Opfer des deutschen Kolonialismus und Rassismus Nachdruck.</p>
<p><a href="http://www.berliner-afrika-konferenz.de/index.php">www.berliner-afrika-konferenz.de</a>
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		<title>Ist Afrika noch zu helfen? &#8211; Berlin, 2006</title>
		<link>http://www.einewelteinezukunft.de/2009/30/termine/ist-afrika-noch-zu-helfen/</link>
		<comments>http://www.einewelteinezukunft.de/2009/30/termine/ist-afrika-noch-zu-helfen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 08:34:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[14.09.2006, Kalkscheune, Berlin
Diskussion zum Thema Afrika mit:

Prof. Dr. Helmut Asche, Volkswirt und Soziologe, Institut für Afrikanistik der Universität Leipzig.
Adé Bantu, Musiker und &#8220;Afropäer&#8221;, BANTU.
Ingrid Müller, Redakteurin beim Berliner Tagesspiegel, Schwerpunkte Umwelt- und Entwicklungspolitik.
Susi N&#8217;songa, Redakteurin von AFRO TV BERLIN, dem ersten Sender der afrikanischen Community in Deutschland.
Thomas Albert, Beauftragter für Nahost und Afrika, Bundesminiserium für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>14.09.2006, Kalkscheune, <a href="http://www.einewelteinezukunft.de/tag/berlin/">Berlin</a></p>
<p><strong>Diskussion zum Thema Afrika mit:</strong></p>
<ul>
<li>Prof. Dr. Helmut Asche, Volkswirt und Soziologe, <a href="http://www.uni-leipzig.de/~afrika/" target="_blank">Institut für Afrikanistik der Universität Leipzig</a>.</li>
<li>Adé Bantu, Musiker und &#8220;Afropäer&#8221;, <a href="http://www.bantucrew.com/">BANTU</a>.</li>
<li>Ingrid Müller, Redakteurin beim <a href="http://www.tagesspiegel.de/" target="_blank">Berliner Tagesspiegel</a>, Schwerpunkte Umwelt- und Entwicklungspolitik.</li>
<li>Susi N&#8217;songa, Redakteurin von <a href="http://www.afrotv.de/">AFRO TV BERLIN</a>, dem ersten Sender der afrikanischen Community in Deutschland.</li>
<li>Thomas Albert, Beauftragter für Nahost und Afrika, Bundesminiserium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (<a href="http://www.bmz.de" target="_blank">BMZ</a>).</li>
</ul>
<p><strong>Live-Musik: </strong>Adé Bantu &amp; Afrobeat Academy
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		<title>Diskussionsreihe EINE WELT &#8211; EINE ZUKUNFT</title>
		<link>http://www.einewelteinezukunft.de/2009/13/termine/diskussionsreihe-eine-welt-eine-zukunft/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 07:52:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unter dem Namen EINE WELT &#8211; EINE ZUKUNFT diskutieren Experten und Publikum zu verschiedenen Themen der Entwicklungspolitik und Globalisierung. Die Veranstaltungen finden meist in der Berliner Kalkscheune statt.
Die zuletzt besprochenen Themenfelder waren:
Townshipfunk und Nollywood – Kreativwirtschaft als Entwicklungsressource?
Podiumsdiskussion am 18. November 2010 in der Kalkscheune, Berlin
Fairer Handel – kann Konsum etwas verändern?
Podiumsdiskussion am 22. September [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Namen EINE WELT &#8211; EINE ZUKUNFT diskutieren Experten und Publikum zu verschiedenen Themen der Entwicklungspolitik und Globalisierung. Die Veranstaltungen finden meist in der Berliner Kalkscheune statt.</p>
<p>Die zuletzt besprochenen Themenfelder waren:</p>
<p><strong>Townshipfunk und Nollywood – Kreativwirtschaft als Entwicklungsressource?</strong><br />
Podiumsdiskussion am 18. November 2010 in der Kalkscheune, <a href="http://www.einewelteinezukunft.de/tag/berlin/">Berlin</a></p>
<p><strong>Fairer Handel – kann Konsum etwas verändern?</strong><br />
Podiumsdiskussion am 22. September 2010 in der Kalkscheune, <a href="http://www.einewelteinezukunft.de/tag/berlin/">Berlin</a></p>
<p><strong>Afrikas Adler vs. Asiens Tiger – Fußball und Entwicklung in Nigeria und Südkorea</strong><br />
Podiumsdiskussion, 22. Juni 2010 in der Kalkscheune, <a href="http://www.einewelteinezukunft.de/tag/berlin/">Berlin</a></p>
<p><strong>Zerstört <a href="http://www.einewelteinezukunft.de/tag/klimawandel/">Klimawandel</a> Entwicklung? <a href="http://www.einewelteinezukunft.de/tag/klimawandel/">Klimawandel</a> und Entwicklungszusammenarbeit</strong><br />
Podiumsdiskussion, 17. September 2009, ab 19 Uhr in der Kalkscheune, <a href="http://www.einewelteinezukunft.de/tag/berlin/">Berlin</a></p>
<p><strong>weltwärts – Der entwicklungspolitische <a href="http://www.einewelteinezukunft.de/tag/freiwilligendienst/">Freiwilligendienst</a>, der die (eigene) Welt verändert?!</strong><br />
Podiumsdiskussion, Markt der Möglichkeiten und Live-Konzert am 10.  September 2009, ab 18 Uhr in der Kleinen Arena des Tempodroms, <a href="http://www.einewelteinezukunft.de/tag/berlin/">Berlin</a></p>
<p><strong>Freiheit erkämpft &#8211; und jetzt? Bürgerbewegungen: Chance und Risiko für die Gesellschaft?</strong><br />
11. Juni 2009, <a href="http://www.einewelteinezukunft.de/tag/berlin/">Berlin</a></p>
<p><strong>Freiheit erkämpft &#8211; und jetzt? Bürgerbewegungen: Chance und Risiko für die Gesellschaft? Lesung und kommentiertes Autorengespräch</strong><br />
16. Juni 2009, Leipzig</p>
<p><strong>Zurück in die Armut? &#8211; Auswirkungen der Finanz- und Wirtschaftskrise auf die Entwicklungsländer</strong><br />
28. April 2009, <a href="http://www.einewelteinezukunft.de/tag/berlin/">Berlin</a></p>
<p><strong><a href="http://www.einewelteinezukunft.de/content/view/131/185/">Frauen auf dem Vormarsch? &#8211; Gerechtigkeit zwischen Geschlechtern als Motor für Entwicklung</a></strong><br />
27. November 2008, <a href="http://www.einewelteinezukunft.de/tag/berlin/">Berlin</a></p>
<p><strong><a href="http://www.einewelteinezukunft.de/content/view/132/1/">Entwicklung schaffen! Ohne Waffen? &#8211; Deutschlands ziviles und militärisches Engagement in Afghanistan</a></strong><br />
3. Oktober 2008, Hamburg</p>
<p><strong><a href="http://www.einewelteinezukunft.de/content/view/114/162/">HUNGRIG? SATT? &#8211; Ursachen und Folgen der Welternährungskrise</a></strong><br />
10. Juli 2008, <a href="http://www.einewelteinezukunft.de/tag/berlin/">Berlin</a></p>
<p><strong><a href="http://www.einewelteinezukunft.de/content/view/105/154/">Aufbau oder Rückzug &#8211; bleiben oder gehen? Wie werden wir Afghanistan gerecht?</a></strong><br />
22. Mai 2008, <a href="http://www.einewelteinezukunft.de/tag/berlin/">Berlin</a></p>
<p><strong>Dicke Luft über Asien</strong><br />
u.a. mit <a href="http://www.einewelteinezukunft.de/content/view/100/146/">Prof. Yu Zhang</a> und <a href="http://www.einewelteinezukunft.de/content/view/101/147/">Prof. Dr. Junhua Zhang</a><br />
21. November 2007, <a href="http://www.einewelteinezukunft.de/tag/berlin/">Berlin</a></p>
<p><strong>Klima &#8211; Wissen ohne zu handeln</strong><br />
12. September 2007, <a href="http://www.einewelteinezukunft.de/tag/berlin/">Berlin</a></p>
<p><strong>One World Village</strong><br />
18. Mai 2007, Alexanderplatz, <a href="http://www.einewelteinezukunft.de/tag/berlin/">Berlin</a></p>
<p><strong>Pandemien ante portas &#8211; Rette sich wer kann?</strong><br />
22. November 2006, <a href="http://www.einewelteinezukunft.de/tag/berlin/">Berlin</a></p>
<p><strong>Fremd zu Hause?</strong><br />
12. Oktober 2006, <a href="http://www.einewelteinezukunft.de/tag/berlin/">Berlin</a>, u.a. mit Schriftsteller <a href="http://www.einewelteinezukunft.de/content/view/80/122/">Selim Özdogan</a> und <a href="http://www.einewelteinezukunft.de/2009/63/musik/mattheo-alias-itchyban-html/">Mattheo alias Itchyban</a>. Anschließend Culcha Candela live.</p>
<p><strong><a href="http://www.einewelteinezukunft.de/ist-afrika-noch-zu-helfen-2.html">Ist Afrika noch zu helfen?</a></strong><br />
14. September 2006, <a href="http://www.einewelteinezukunft.de/tag/berlin/">Berlin</a>, BANTU live.
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