EINE WELT – EINE ZUKUNFT
Entwicklungspolitik vielfältig, lebendig, jung-
One World Filmfestival 2010
Vom 25.11. bis 01.12.2010
Kino Arsenal Berlin
Er sei stolz, so der Vater Anastasiya Baburovas, ihr das Leben geschenkt zu haben: „Solche Menschen werden heute in Russland nur wenige geboren.“
Das Attentat auf die russische Journalistin und Antifa-Aktivistin Baburova ereignete sich mitten am Tag auf einer belebten Straße im Zentrum der russischen Hauptstadt. Laut Medienberichten hatte es der Mörder auf den bekannten Menschenrechtsanwalt Stanislav Markelov abgesehen, den die junge Journalistin interviewen wollte. Markelov starb direkt am Tatort, Barburova wenig später im Krankenhaus. Sie wurde 25 Jahre alt. weiterlesen...
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“Alle für EINE WELT – EINE WELT für alle” entstand 2003 auf Initiative des damaligen Bundespräsidenten Johannes Rau und fand bislang alle zwei Jahre statt. Seit 2005 stand der Schulwettbewerb zur Entwicklungspolitik unter der Schirmherrschaft von Horst Köhler. Am 23. Juni 2010, eine Woche vor der Wahl des neuen Bundespräsidenten, fand im Schloss Bellevue die Abschlussveranstaltung statt. Ohne Bundespräsidenten, denn Horst Köhler hatte Ende Mai überraschend seinen Rücktritt erklärt. Inzwischen ist der neue Präsident gewählt und es wird sich zeigen, ob Christian Wulff den Schulwettbewerb fortführen wird.
Insgesamt hatten sich 12.000 Schülerinnen und Schüler aus dem gesamten Bundesgebiet beteiligt. Die Wettbewerbsrunde stand diesmal ganz im Zeichen einer gereimten Alliteration: „Unsere Welt erhalten – unsere Zukunft gestalten!“ Hans-Jürgen Wolff vom Bundespräsidialamt und Gudrun Kopp vom BMZ zeichneten die diesjährigen Gewinner aus. weiterlesen...

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DED, GTZ, InWEnt und KfW organisieren im Auftrag des BMZ eine Live-Übertragung des WM-Vorrundenspiels Nigeria gegen Südkorea und laden in diesem Rahmen zu einer Podiumsdiskussion ein:
Fußball und Entwicklung in Nigeria und Südkorea
Kann Fußball ein Entwicklungsmotor sein?
Ist das internationale Sportgeschäft Chance oder Risiko für Talente aus Entwicklungsländern?Es diskutieren:
- Ojokojo Torunarigha, ehemaliger nigerianische Nationalspieler und heutige Trainer
- Markus Han, Betreuer der südkoreanischen Nationalelf in Europa und Spielerberater
- Andreas Mehler, Leiter des Instituts für Afrika-Studien GIGA
- Eric J. Ballbach, Institut für Koreastudien der Freien Universität Berlin.
- Moderation: Volker Wieprecht und Robert Skuppin, radioeins
Dienstag, 22. Juni 2010
Diskussion: 18:30 Uhr / Anpfiff: 20:30 Uhr
Kalkscheune Berlin weiterlesen...
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Der Streit um den Haushalt in Berlin Friedrichshain-Kreuzberg ist nicht beendet. Zuletzt hat die Linke den Haushalt für Friedrichshain abgelehnt und derart wurde dieser nicht ratifziert. Der BVV Friedrichshain-Kreuzberg trat zuletzt im Februar 2010 zusammen. Die Entscheidungen der Fraktion Die Linke bezüglich des Haushalts, wurde mit der Aussage erklärt: es wäre eine Entscheidung zwischen Pest und Cholera. Der Hauptkritikpunkt der Diskussion ist die Finanzierung sozialer Projekte, die in Friedrichshain-Kreuzberg mehr und mehr zurückgefahren werden. Bis heute liegt der Haushalt für Friedrichshain auf Eis.
Berlin Friedrichshain hat sich in den vergangenen Jahren deutlich verändert. Aus stadtsoziologischer Sicht ist es nicht nur eine Frage der Gentrifikation, aber dies ist ein wesentlicher Faktor. Dabei ist es nicht so sehr der Zuzug von den sogenannten DINKs (Double Income No Kids), sondern vor allem die Mieten, die in den letzten Jahren dramatisch gestiegen sind. weiterlesen...

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Die Open Data Initiative engagiert sich international für mehr Transparenz in staatlichen Institutionen und für eine freie Verfügung öffentlicher Daten. In diesem Zusammenhang findet am 17. und 18. April 2010 in Berlin der Open Data Hackday statt.
Die Veranstalter wollen zeigen, dass es innerhalb kurzer Zeit und mit geringem Kostenaufwand möglich ist, kreative Prototypen und innovative Anwendungen zu programmieren, um die Daten der öffentlichen Verwaltung besser zugänglich und nutzbar zu machen. weiterlesen...

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Lesung von György Dalos – Der Vorhang geht auf. Das Ende der Diktaturen in Osteuropa
Keine KommentareDas Jahr 1989 bedeutete für die osteuropäischen Staaten Polen, Ungarn, DDR, CSSR, Bulgarien und Rumänien nach jahrzehntelanger Abhängigkeit von der UdSSR einen tiefen Einschnitt: Endlich konnten diese Länder ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen, demokratische Strukturen aufbauen und den Anschluss an das westliche Europa suchen.
Seit der Wende sei das “direkte Gespräch zwischen West und Ost”, aber auch “zwischen Ost und Ost” verlorengegangen, äußerte der ungarische Historiker und Publizist György Dalos kürzlich in einem Interview im Deutschlandradio. Zudem seien Deutschland und Osteuropa provinzieller geworden. Für sein Buch “Der Vorhang geht auf. Das Ende der Diktaturen in Osteuropa” und für sein europäisches Engagement wurde György Dalos mit dem diesjährigen Leipziger Buchpreis zur europäischen Verständigung ausgezeichnet.
Lesung im Dokumentationszentrum Berliner Mauer
Bernauer Strasse 119 / neuer Veranstaltungsort / 13 355 Berlin
Donnerstag, 8. April 2010, 19.30 Uhr weiterlesen...
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Ärzte ohne Grenzen, die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW) und der Evangelische Entwicklungsdienst (EED) rufen die Bundesregierung und das Bundesforschungsministerium auf, mehr in die Erforschung von armutsbedingt vernachlässigten Krankheiten zu investieren. Unter www.aufruf-zum-handeln.de haben die Initiatoren eine Kampagnenseite geschaltet, auf der man sich dem Aufruf anschließen kann. weiterlesen...

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Einladung zum Fachgespräch am Donnerstag, 11.3.2010, in Berlin.
- Willi Volks, INKOTA-netzwerk
- Dr. Herrmann Schaller, erster Direktor Carlos-Marx-Hospital Managua
- Klaus Heß, Infobüro Nicaragua, Wuppertal
- Moderation: Erika Harzer, Autorin und Filmemacherin
- Begrüßung: Peter Stobinski, Ratsvorsitzender der Stiftung Nord-Süd-Brücken
Vor über 20 Jahren fiel nicht nur die Mauer in Berlin. Ein paar Monate später wurde in Nicaragua die sandinistische Revolution abgewählt. Linke und InternationalistInnen aus Ost und West waren geschockt und sprachlos. Schließlich hatte es mit dem kleinen mittelamerikanischen Land, seiner Befreiung von der Somoza-Diktatur, der sandi-nistischen Revolution und dem Aufbau bzw. der Verteidigung des sandinistischen Projektes eine beispiellose Solidarität gegeben – in Ost und West! weiterlesen...

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5. und 6. März 2010, Collegium Hungaricum
Dorotheenstraße 12, 10117 Berlin/Mitte
Finanzkrise, gesellschaftliche und regionale Spannungen, Korruption, Machtgeflechte postkommunistischer Seilschaften, ethnische Probleme, Intoleranz, radikaler Nationalismus, Minderheitenprobleme, Antisemitismus – diese Begriffe prägen die deutschen Medien der letzten Zeit, wenn über Rumänien, die Slowakei und Ungarn berichtet wird. Die Krisenzeichen treten in jeweils länderspezifischer Ausprägung auf, sind jedoch typisch für die gesamte Region. weiterlesen...

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„Vielfalt – Impuls für Entwicklung“ lautet das Motto des Jahresthemas 2010, welches zum ersten Mal von GTZ und KfW Entwicklungsbank gemeinsam gestaltet wird. In einem einwöchigen Workshop tasteten sich 8 Fotografen aus Algerien, Deutschland, Madagaskar und Südafrika an den Begriff Vielfalt heran. “Entwicklung braucht Vielfalt, um zu gedeihen”, sagt die Projektleiterin Randa Kourieh-Ranarivelo. Eine Auswahl der Fotografien aus Südafrika ist von nun an ein Jahr lang im GTZ-Haus Berlin zu sehen. weiterlesen...

