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	<title>EINE WELT - EINE ZUKUNFT &#187; Berlin</title>
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		<title>One World Filmfestival Berlin</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 09:30:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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www.youtube.com/watch?v=hoHORTwcHuE
One World Filmfestival 2010
Vom 25.11. bis 01.12.2010
Kino Arsenal Berlin
Er sei stolz, so der Vater Anastasiya Baburovas, ihr das Leben geschenkt zu haben:  „Solche Menschen werden heute in Russland nur wenige geboren.“
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</span><p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=hoHORTwcHuE">www.youtube.com/watch?v=hoHORTwcHuE</a></p></p>
<p>One World Filmfestival 2010<br />
Vom 25.11. bis 01.12.2010<br />
Kino Arsenal <a href="http://www.einewelteinezukunft.de/tag/berlin/">Berlin</a></p>
<p><img class="alignright" title="Baburova-Film" src="http://www.oneworld-berlin.de/typo3temp/pics/7cbd048a70.jpg" alt="" width="300" height="200" />Er sei stolz, so der Vater Anastasiya Baburovas, ihr das Leben geschenkt zu haben:  „Solche Menschen werden heute in Russland nur wenige geboren.“<br />
Das Attentat auf die russische Journalistin und Antifa-Aktivistin Baburova ereignete sich mitten am Tag auf einer belebten Straße im Zentrum der russischen Hauptstadt. Laut Medienberichten hatte es der Mörder auf den bekannten Menschenrechtsanwalt Stanislav Markelov abgesehen, den die junge Journalistin interviewen wollte. Markelov starb direkt am Tatort, Barburova wenig später im Krankenhaus. Sie wurde 25 Jahre alt. <span id="more-1488"></span>Baburova war die vierte Mitarbeiterin der kritischen, russischen Tageszeitung <a href="http://www.novayagazeta.ru/">Novaya Gazeta</a>, die seit dem Jahr 2000 gewaltsam ums Leben gekommen ist. Sie sollte nicht die letzte bleiben: nach Igor Domnikov (2000), Juri Schtschekotschichin (2003) und Anna Politkovskaya (2006), wurde wenige Monate nach dem Attenat auf Baburova (2009) auch die Journalistin und Mitarbeiterin der Menschenrechtsorganisation Memorial in Tschetschenien Natalya Estemirova ermordet. Memorial stellte daraufhin seine Tätigkeit in Tschetschenien vorrübergehend ein.</p>
<p>Der ukrainische Filmemacher <a href="http://balayan.info/">Valeriy Balayan</a> geht in Interviews mit Eltern, Freunden, Arbeitskollegen und Antifa-Mitstreitern Baburovas der Frage nach, unter welchen Bedingungen die wenigen noch verbliebenen Menschenrechtsaktivisten in Russland heute noch agieren können. Er zeigt dazu auch Quellenmaterial der in Russland immer stärker werdenden, extrem gewalttätigen nazistisch-rassistischen Szene, gegen die sich Baburova engagierte: das „Petersburger SS“-Jugendcorps, junge Russen die begeistert „Mein Opa war SS-Sturmführer. Heil!“ grölen aber auch ältere Menschen, die offen jubilieren, dass „endlich wieder zwei Russophobe tot sind“.</p>
<p>LYUBITE MENYA, POZHALUYSTA! (Love Me, Please!), Ukraine 2010, Regie: Valery Balayan, 75 min, Originalfassung mit englischen Untertiteln.</p>
<p>Diesen und andere engagierte Dokumentar- und Spielfilme rund um das Thema Menschenrechte zeigt das <a href="http://www.oneworld-berlin.de">One World Filmfestival</a> vom 25.11. bis 1.12.2010 im Berliner Kino Arsenal.</p>
<p>Einzelkarte EUR 6,50 / im Schulfilmprogramm EUR 3,00.<br />
Tageskarte EUR 9,00<br />
Festivalkarte EUR 40,00</p>
<p>Teile des Programms können auch im Internet verfolgt werden. Auf der Festivalwebsite werden ausgewählte Filme vergangener Jahrgänge und des aktuellen Festivals (nach der Kinopremiere) als Stream bereitgestellt.</p>
<p><a href="http://www.arsenal-berlin.de">www.arsenal-berlin.de</a><br />
<a href="http://www.oneworld-berlin.de">www.oneworld-berlin.de</a>
<div class='kouguu_fb_like_button'><fb:like  href="http://www.einewelteinezukunft.de/2010/1488/termine/one-world-filmfestival-berlin/" layout="standard" show_faces="false" width="450" height="25" action="recommend" colorscheme="light"/></div>
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		<title>Gewinner des EINE WELT-Schulwettbewerbs</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 09:37:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Alle für EINE WELT -- EINE WELT für alle&#8221; entstand 2003 auf Initiative  des damaligen  Bundespräsidenten Johannes Rau und fand bislang alle zwei  Jahre statt. Seit  2005 stand der Schulwettbewerb zur Entwicklungspolitik unter der   Schirmherrschaft von Horst Köhler. Am 23. Juni 2010, eine Woche vor der Wahl des neuen Bundespräsidenten, fand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Alle für EINE WELT -- EINE WELT für alle&#8221; entstand 2003 auf Initiative  des damaligen  Bundespräsidenten Johannes Rau und fand bislang alle zwei  Jahre statt. Seit  2005 stand der Schulwettbewerb zur Entwicklungspolitik unter der   Schirmherrschaft von Horst Köhler. Am 23. Juni 2010, eine Woche vor der Wahl des neuen Bundespräsidenten, fand im Schloss Bellevue die  Abschlussveranstaltung statt. Ohne Bundespräsidenten, denn Horst Köhler hatte Ende Mai überraschend seinen Rücktritt erklärt. Inzwischen ist der neue Präsident gewählt und es wird sich zeigen, ob Christian Wulff den Schulwettbewerb fortführen wird.</p>
<p>Insgesamt hatten sich 12.000 Schülerinnen und Schüler aus dem gesamten Bundesgebiet beteiligt. Die Wettbewerbsrunde stand diesmal ganz im Zeichen einer gereimten Alliteration: „Unsere Welt erhalten – unsere Zukunft gestalten!“ Hans-Jürgen    Wolff vom Bundespräsidialamt und  Gudrun Kopp vom BMZ zeichneten die diesjährigen Gewinner aus.<span id="more-1153"></span></p>
<h3>Gewinner der Klassen 1 bis 4: „Lust  auf Fairen Handel“<a href="http://www.irsee.de/schule/" target="_blank"> </a></h3>
<p><span class="youtube">
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</span><p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=SMUY_vNEnFI">www.youtube.com/watch?v=SMUY_vNEnFI</a></p></p>
<blockquote><p>&#8220;Die Schülerinnen und Schüler der  Josef-Guggenmos-Volksschule aus Irsee, Bayern, entwickelten eine eigene  kleine Werbekampagne, die aktiv und mit positiver Botschaft Menschen für  den fairen Handel begeistern sowie für dessen Hintergründe  sensibilisieren will. Bestehend aus Plakaten, Broschüren und CD gelingt  es der Kampagne, umfassend über Produktpalette, Hintergründe und  Zusammenhänge des fairen Handels zu informieren. Der Wettbewerbsbeitrag  „Lust auf Fairen Handel“ überzeugte die Jury durch seine ideenreiche und  gründliche Ausarbeitung.&#8221;</p></blockquote>
<p><a href="http://www.irsee.de/schule/" target="_blank">Josef-Guggenmos-Volksschule   Irsee</a></p>
<h3>Gewinner der Klassen 5 und 6: „Unsere  Welt braucht alle Kinder – Alle Kinder brauchen unsere Welt“</h3>
<p><span class="youtube">
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</span><p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=ssYEH-taTng">www.youtube.com/watch?v=ssYEH-taTng</a></p></p>
<blockquote><p>&#8220;Dieser  Wettbewerbsbeitrag wurde von der gesamten fünften Jahrgangsstufe der  Erich-Kästner-Schule aus Baunatal in Hessen eingereicht. Der Titel des  Beitrags wurde als Rahmenthema herangezogen und dazu unterschiedliche  Themen und Zugangswege erarbeitet. Die einzelnen Projekte behandeln  Themen wie „Straßenkinder in Rumänien“, „Flucht über die Mauer“,  „Kinderrechte“ oder „Verantwortung für die eine Welt –von der Kakaobohne  zur Schokolade“. Trotz der vielfältigen Themen und Ergebnisse besticht  das Projekt durch den gemeinschaftlichen Aspekt: Das Lehrerkollegium hat  sich ein Ziel gesetzt und dieses gemeinsam mit allen 182 Schülerinnen  und Schülern umgesetzt. Alle Arbeitsergebnisse wurden ebenfalls der  Elternschaft vorgestellt.&#8221;</p></blockquote>
<p><a href="http://www.schulserver.hessen.de/baunatal/erich-kaestner/" target="_blank">Erich-Kästner-Schule Baunatal</a></p>
<h3>Gewinner der Klassen 7 bis 10: „Rainbow Nation“</h3>
<p><span class="youtube">
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</span><p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=0DWF_6z2J-0">www.youtube.com/watch?v=0DWF_6z2J-0</a></p></p>
<blockquote><p>&#8220;Insgesamt 21 Schülerinnen und  Schüler des Wahlkurses Theater am Carl-Orff-Gymnasium in  Unterschließheim in Bayern erarbeiteten ein eigenes Theaterstück, das  die wichtigsten Stationen der Geschichte Südafrika collagenhaft erzählt.  Die einzelnen Theatercollagen basieren auf belletristischen und anderen  Texten Südafrikas, die die Grundlage bilden für das Drehbuch. Den  heimlichen roten Faden durch das Stück bildet das Thema „Weißheit und  Schwarzheit“, also die Thematik der Hautfarbe mit all ihren  Changierungen, psychologischen Feinheiten und Schwierigkeiten. Die Jury  überzeugte sowohl die künstlerische Umsetzung wie auch die Thematik des  Projekts.&#8221;</p></blockquote>
<p><a href="http://www.carl-orff-gym.de/" target="_blank">Carl-Orff-Gymnasium   Unterschleißheim</a></p>
<h3>Gewinner der Klassen 11 bis 13: „Senegal-Magazin“</h3>
<p><span class="youtube">
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<param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/DcEsSRIfC4E?color1=d6d6d6&amp;color2=f0f0f0&amp;border=0&amp;fs=1&amp;hl=en&amp;autoplay=0&amp;showinfo=0&amp;iv_load_policy=3&amp;showsearch=0&amp;rel=1" />
<param name="allowFullScreen" value="true" />
<param name="allowscriptaccess" value="always">
<embed src="http://www.youtube.com/v/DcEsSRIfC4E?color1=d6d6d6&amp;color2=f0f0f0&amp;border=0&amp;fs=1&amp;hl=en&amp;autoplay=0&amp;showinfo=0&amp;iv_load_policy=3&amp;showsearch=0&amp;rel=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="425" height="344"></embed>
</object>
</span><p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=DcEsSRIfC4E">www.youtube.com/watch?v=DcEsSRIfC4E</a></p></p>
<blockquote><p>&#8220;Mit dem  „Senegal-Magazin“ reichten die Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums  auf den Seelower Höhen aus Brandenburg Projektbeschreibungen ihrer  Schulpartnerschaft mit einer Schule aus dem Senegal ein. Die  Patnerschaft lebt von gegenseitigen Besuchen und gemeinsamen Projekten.  Im Jahr 2009 bei einem Besuch der deutschen Schülerinnen und Schüler im  Senegal stellten diese fest, dass einen benachbarte Grundschule vor Ort  über keine Toiletten verfügt. So entstand die Idee, das Senegal-Magazin  zu entwerfen. Der Erlös des Magazins soll das Vorhaben finanzieren.&#8221;</p></blockquote>
<p><a href="http://www.gymnasiumseelow.de/" target="_blank">Gymnasium auf  den  Seelower Höhen Brandenburg</a></p>
<h2>Schulpreise:</h2>
<ul>
<li><a href="http://www.forum-gsechs.de/" target="_blank">Staatl.  Gewerbeschule Hamburg</a>, Berufsbildende Schule: „Austausch zwischen  den (Handwerks-)Kulturen auf Augenhöhe“</li>
<li><a href="http://www.ams-bonn.de/" target="_blank">August-Macke-Schule  Bonn</a>, Hauptschule: „Dhungumun – Ihr habt  mit mir gesprochen; Datanglah –Kommt alle; Dingeen gis – Ihr werdet  sehen, hören, mitmachen“</li>
<li><a href="http://www.schillergymnasium-muenster.de/" target="_blank">Schillergymnasium  Münster</a>, Gymnasium: „Global Learning  Schillergymnasium Münster“</li>
<li><a href="http://www.bbs3-hannover.de/" target="_blank">Berufsbildende  Schule 3 der Region Hannover</a>: „Voneinander lernen  durch gemeinsames Leben und Arbeiten“</li>
<li><a href="http://www.gymhaan.de/flashintro.htm" target="_blank">Städtisches Gymnasium Haan</a>,  Gymnasium: „Schulen schlagen  Brücken“</li>
</ul>
<div>
<h2>Sonderpreis der Nichtregierungsorganisationen</h2>
<ul>
<li><a href="http://www.christophorusschule-bonn.de/" target="_blank">Christopherusschule Bonn</a>, Förderschule in Partnerschaft mit der Behinderteneinrichtung <a href="http://www.utaim.planet.tn/" target="_blank">UTAIM EI MAY</a> in Tunesien</li>
</ul>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Podiumsdiskussion zur Fußball-WM: Afrikas Adler vs. Asiens Tiger</title>
		<link>http://www.einewelteinezukunft.de/2010/1122/diskussion/podiumsdiskussion-zur-fusball-wm/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 11:51:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[DED, GTZ, InWEnt  und KfW organisieren im Auftrag des BMZ eine Live-Übertragung des WM-Vorrundenspiels Nigeria gegen Südkorea und laden in diesem Rahmen zu einer Podiumsdiskussion ein:
Fußball und Entwicklung in Nigeria und Südkorea
Kann Fußball ein Entwicklungsmotor sein?
Ist das internationale  Sportgeschäft  Chance oder Risiko für Talente aus  Entwicklungsländern?
Es diskutieren:

Ojokojo Torunarigha, ehemaliger nigerianische Nationalspieler und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>DED, GTZ, InWEnt  und KfW organisieren im Auftrag des BMZ eine Live-Übertragung des WM-Vorrundenspiels Nigeria gegen Südkorea und laden in diesem Rahmen zu einer Podiumsdiskussion ein:</p>
<h3><strong>Fußball und Entwicklung in Nigeria und Südkorea</strong></h3>
<p>Kann Fußball ein Entwicklungsmotor sein?<br />
Ist das internationale  Sportgeschäft  Chance oder Risiko für Talente aus  Entwicklungsländern?</p>
<p>Es diskutieren:</p>
<ul>
<li>Ojokojo Torunarigha, ehemaliger nigerianische Nationalspieler und heutige Trainer</li>
<li>Markus Han, Betreuer der südkoreanischen Nationalelf in Europa und Spielerberater</li>
<li>Andreas Mehler, Leiter des Instituts für Afrika-Studien GIGA</li>
<li>Eric J. Ballbach, Institut für Koreastudien der Freien Universität <a href="http://www.einewelteinezukunft.de/tag/berlin/">Berlin</a>.</li>
<li>Moderation: Volker Wieprecht und Robert Skuppin, <a href="http://www.radioeins.de" target="_blank">radioeins</a></li>
</ul>
<p>Dienstag, 22. Juni 2010<br />
Diskussion: 18:30 Uhr / Anpfiff: 20:30 Uhr<br />
<a href="http://www.kalkscheune.de" target="_blank">Kalkscheune</a> <a href="http://www.einewelteinezukunft.de/tag/berlin/">Berlin</a><span id="more-1122"></span></p>
<p>Die britische Wochenzeitschrift The Economist veröffentlichte in der letzten Woche zwei aufschlussreiche Grafiken zum gleichen Thema:</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 300px"><img class=" " src="http://www.einewelteinezukunft.de/wp-content/uploads/economist-football.gif" alt="Willkommen in Europa! (c) The Economist" width="290" height="371" /><p class="wp-caption-text">Willkommen in Europa! (c) The Economist</p></div>
<p><div class="wp-caption alignnone" style="width: 300px"><img title="Sag mir, wo die Fußballer sind... (c) The Economist" src="http://www.einewelteinezukunft.de/wp-content/uploads/economist-football-pie.gif" alt="Sag mir, wo die Fußballer sind... (c) The Economist" width="290" height="281" /><p class="wp-caption-text">Sag mir, wo die Fußballer sind... (c) The Economist</p></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Streit um den Haushalt in Berlin Friedrichshain-Kreuzberg</title>
		<link>http://www.einewelteinezukunft.de/2010/1084/diskussion/streit-um-den-haushalt-in-berlin-friedrichshain-kreuzberg/</link>
		<comments>http://www.einewelteinezukunft.de/2010/1084/diskussion/streit-um-den-haushalt-in-berlin-friedrichshain-kreuzberg/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 16:39:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin2</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diskussion]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Streit um den Haushalt in Berlin Friedrichshain-Kreuzberg ist nicht beendet. Zuletzt hat die Linke den Haushalt für Friedrichshain abgelehnt und derart wurde dieser nicht ratifziert. Der BVV Friedrichshain-Kreuzberg trat zuletzt im Februar 2010 zusammen. Die Entscheidungen der Fraktion Die Linke bezüglich des Haushalts, wurde mit der Aussage erklärt: es wäre eine Entscheidung zwischen Pest [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Streit um den Haushalt in <a href="http://www.einewelteinezukunft.de/tag/berlin/">Berlin</a> Friedrichshain-Kreuzberg ist nicht beendet. Zuletzt hat die Linke den Haushalt für Friedrichshain abgelehnt und derart wurde dieser nicht ratifziert. Der BVV Friedrichshain-Kreuzberg trat zuletzt im Februar 2010 zusammen. Die Entscheidungen der Fraktion <a href="http://www.dielinke-friedrichshain-kreuzberg.de/">Die Linke</a> bezüglich des Haushalts, wurde mit der Aussage erklärt: es wäre eine Entscheidung zwischen Pest und Cholera. Der Hauptkritikpunkt der Diskussion ist die Finanzierung sozialer Projekte, die in Friedrichshain-Kreuzberg mehr und mehr zurückgefahren werden. Bis heute liegt der Haushalt für Friedrichshain auf Eis.</p>
<p><a href="http://friedrichshainblog.de/">Berlin Friedrichshain</a> hat sich in den vergangenen Jahren deutlich verändert. Aus stadtsoziologischer Sicht ist es nicht nur eine Frage der Gentrifikation, aber dies ist ein wesentlicher Faktor. Dabei ist es nicht so sehr der Zuzug von den sogenannten DINKs (Double Income No Kids), sondern vor allem die Mieten, die in den letzten Jahren dramatisch gestiegen sind.<span id="more-1084"></span></p>
<p>Diese Entwicklung fördert auch die Luxusprojekte in Kreuzberg, die den gesammelten Zorn der alternativen Szene auf sich ziehen. Davon gar nicht weit entfernt ist der Vorfall mit der Treberhilfe im Schöneberg. Hier hat es zwar einige Jahre gedauert bis man auf die Idee kam, dass Gewinnmaximierung und Soziales nicht so zusammen passt, wie es sich einige Luxusauto-Fahrer glauben.</p>
<p>Vermutlich muss man in Friedrichshain-Kreuzberg warten, bis eine Rütli-Situation entsteht.
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		<title>Open Data Hackday &#8211; Für mehr Transparenz in staatlichen Institutionen</title>
		<link>http://www.einewelteinezukunft.de/2010/973/termine/open-data-hackday-fur-mehr-transparenz-in-staatlichen-institutionen/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 13:39:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Open Data Initiative engagiert sich international für mehr Transparenz in  staatlichen Institutionen und für eine freie Verfügung öffentlicher  Daten. In diesem Zusammenhang findet am 17. und 18. April 2010 in Berlin der Open Data Hackday statt.
Die Veranstalter wollen zeigen, dass es innerhalb kurzer Zeit und mit geringem Kostenaufwand möglich ist, kreative Prototypen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://opendata-network.org/" target="_blank">Open Data Initiative</a> engagiert sich international für mehr Transparenz in  staatlichen Institutionen und für eine freie Verfügung öffentlicher  Daten. In diesem Zusammenhang findet am <strong>17. und 18. April 2010</strong> in <a href="http://www.einewelteinezukunft.de/tag/berlin/">Berlin</a> der Open Data Hackday statt.</p>
<p>Die Veranstalter wollen zeigen, dass es innerhalb kurzer Zeit und mit geringem Kostenaufwand möglich ist, kreative Prototypen und  innovative Anwendungen zu programmieren, um die Daten der öffentlichen  Verwaltung besser zugänglich und nutzbar zu machen. <span id="more-973"></span>„Mit dem Hackday wollen wir Politik und Öffentlichkeit demonstrieren,  wie leicht Transparenz und freie Verfügung öffentlicher Daten   ermöglicht werden kann,“ so Daniel Dietrichs vom Open Data Network. Die Veranstaltung zielt vor allem auf die aktive  Teilnahme von Freiwilligen aus den Bereichen Softwareentwicklung,  Design, Web, Forschung und Politik. Aber auch anderweitig Interessierte  sind eingeladen, auf der Veranstaltung  gemeinsam einen Schritt in Richtung “Open Politics” zu gehen. Von den Teilnehmern erwartet sich Dietrichs vor allen Dingen “kreative  Ideen und innovative Umsetzungen.”</p>
<p>Organisiert wird der Hackday vom deutschen Open Data Network in Zusammenarbeit mit HackdeOverheid aus den Niederlanden. Ähnliche Veranstaltungen gab es bereits in den Niederlanden, in Australien und in den USA. Die Veranstalter erwarten etwa 50 bis 100 Teilnehmer. Interessierte können sich <a href="http://opendata.hackday.net/join/" target="_blank">hier anmelden</a>.</p>
<p>Veranstaltungsorte:</p>
<ul>
<li>Samstag, 17. April 2010: Kalkscheune, Johannisstr. 2,  10117 <a href="http://www.einewelteinezukunft.de/tag/berlin/">Berlin</a></li>
<li>Sonntag, 18. April 2010: Upstream – Agile, Adalbertstrasse 7-8,  10999 <a href="http://www.einewelteinezukunft.de/tag/berlin/">Berlin</a></li>
</ul>
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		<title>Lesung von György Dalos &#8211; Der Vorhang geht auf. Das Ende der Diktaturen in Osteuropa</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 09:44:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Jahr 1989 bedeutete für die osteuropäischen Staaten Polen, Ungarn, DDR, CSSR, Bulgarien und Rumänien nach jahrzehntelanger Abhängigkeit von der UdSSR einen tiefen Einschnitt: Endlich konnten diese Länder ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen, demokratische Strukturen aufbauen und den Anschluss an das westliche Europa suchen.
Seit der Wende sei das &#8220;direkte Gespräch zwischen West und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Jahr 1989 bedeutete für die osteuropäischen Staaten Polen, Ungarn, DDR, CSSR, Bulgarien und Rumänien nach jahrzehntelanger Abhängigkeit von der UdSSR einen tiefen Einschnitt: Endlich konnten diese Länder ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen, demokratische Strukturen aufbauen und den Anschluss an das westliche Europa suchen.</p>
<p>Seit der Wende sei das &#8220;direkte Gespräch zwischen West und Ost&#8221;, aber auch &#8220;zwischen Ost und Ost&#8221; verlorengegangen, äußerte der ungarische Historiker und Publizist György Dalos kürzlich in einem Interview im Deutschlandradio. Zudem seien Deutschland und Osteuropa provinzieller geworden. Für sein Buch &#8220;Der Vorhang geht auf. Das Ende der Diktaturen in Osteuropa&#8221; und für sein europäisches Engagement wurde György Dalos mit dem diesjährigen Leipziger Buchpreis zur europäischen Verständigung ausgezeichnet.</p>
<p>Lesung im Dokumentationszentrum Berliner Mauer<br />
Bernauer Strasse 119 / neuer Veranstaltungsort / 13 355 <a href="http://www.einewelteinezukunft.de/tag/berlin/">Berlin</a><br />
Donnerstag, <strong>8. April 2010</strong>, 19.30 Uhr<span id="more-835"></span></p>
<p>In der Einladung zur Lesung heißt es: &#8220;Der Schriftsteller György Dalos erzählt mit seiner scharfen und mitfühlend-ironischen Beobachtungsgabe, wie der Prozess der Loslösung in Gang kam, welche Zufälle und Details eine Rolle spielten und welche Widerstände überwunden werden mussten, bevor aus dem Ostblock ein östliches Europa werden konnte. Die Massenflucht von DDR-Bürgern über die ungarische Grenze, der gemeinsame Auftritt von Václav Havel und Aleksander Dubcek vor einer begeisterten Menschenmenge auf dem Prager Wenzelsplatz und nicht zuletzt der dramatische Abgang des rumänischen Diktators Ceausescu &#8211; all diese Ereignisse bezeugen eine historische Massenaktivität, eine Rückbesinnung auf Traditionen sowie einen euphorischen und ungebremsten Freiheitsdrang. Die sich beschleunigende Befreiungsbewegung leitete einen Prozess ein, der zu Demokratie, nationaler Souveränität und einem neuen europäischen Selbstverständnis führte.&#8221;</p>
<p>Die Veranstaltung wird gemeinsam mit der Zeitschrift &#8220;<a href="http://www.osteuropa.dgo-online.org/" target="_blank">Osteuropa</a>&#8221; durchgeführt.
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		<title>Armutsbedingt vernachlässigte Krankheiten &#8211; Aufruf zum Handeln</title>
		<link>http://www.einewelteinezukunft.de/2010/829/termine/armutsbedingt-vernachlassigte-krankheiten-aufruf-zum-handeln/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 14:45:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ärzte  ohne Grenzen, die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW) und der  Evangelische Entwicklungsdienst (EED) rufen die Bundesregierung und das  Bundesforschungsministerium auf, mehr in die Erforschung von  armutsbedingt vernachlässigten Krankheiten zu investieren. Unter www.aufruf-zum-handeln.de haben die Initiatoren eine Kampagnenseite geschaltet, auf der man sich dem Aufruf anschließen kann. 
Am  Welt-Tuberkulose-Tag, dem 24. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ärzte  ohne Grenzen, die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW) und der  Evangelische Entwicklungsdienst (EED) rufen die Bundesregierung und das  Bundesforschungsministerium auf, mehr in die Erforschung von  armutsbedingt vernachlässigten Krankheiten zu investieren. Unter <a href="http://www.aufruf-zum-handeln.de/" target="_blank">www.aufruf-zum-handeln.de</a> haben die Initiatoren eine Kampagnenseite geschaltet, auf der man sich dem Aufruf anschließen kann. <span id="more-829"></span></p>
<p>Am  Welt-Tuberkulose-Tag, dem 24. März, diskutieren im Rahmen einer öffentlichen Konferenz Experten aus Politik, Forschung und  Zivilgesellschaft  Lösungsansätze und innovative Modelle, um die  bestehende  Forschungslücke zu schließen.</p>
<p>„Armutsbedingt vernachlässigte Krankheiten – Neue Modelle zu   Forschungsförderung“<br />
<strong>24. März 2010</strong>, 17.30 bis 20.30 Uhr<br />
Humboldt-Viadrina  School of Governance<br />
Wilhelmstrasse 67, 10117 <a href="http://www.einewelteinezukunft.de/tag/berlin/">Berlin</a>
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		<title>Die Mauer im Koffer? Deutsch-deutsche Solidaritätsarbeit in Nicaragua.</title>
		<link>http://www.einewelteinezukunft.de/2010/799/termine/die-mauer-im-koffer-deutsch-deutsche-solidaritatsarbeit-in-nicaragua/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 08:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einladung zum Fachgespräch am Donnerstag, 11.3.2010, in Berlin.


Willi Volks, INKOTA-netzwerk
Dr. Herrmann Schaller, erster Direktor Carlos-Marx-Hospital Managua
Klaus Heß, Infobüro Nicaragua, Wuppertal
Moderation: Erika Harzer, Autorin und Filmemacherin
Begrüßung: Peter Stobinski, Ratsvorsitzender der Stiftung Nord-Süd-Brücken

Vor über 20 Jahren fiel nicht nur die Mauer in Berlin. Ein paar Monate später wurde in Nicaragua die sandinistische Revolution abgewählt. Linke und InternationalistInnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einladung zum Fachgespräch am Donnerstag, <strong>11.3.2010</strong>, in <a href="http://www.einewelteinezukunft.de/tag/berlin/">Berlin</a>.<strong><br />
</strong></p>
<ul>
<li>Willi Volks, INKOTA-netzwerk</li>
<li>Dr. Herrmann Schaller, erster Direktor Carlos-Marx-Hospital Managua</li>
<li>Klaus Heß, Infobüro Nicaragua, Wuppertal</li>
<li>Moderation: Erika Harzer, Autorin und Filmemacherin</li>
<li>Begrüßung: Peter Stobinski, Ratsvorsitzender der Stiftung Nord-Süd-Brücken</li>
</ul>
<p>Vor über 20 Jahren fiel nicht nur die Mauer in <a href="http://www.einewelteinezukunft.de/tag/berlin/">Berlin</a>. Ein paar Monate später wurde in Nicaragua die sandinistische Revolution abgewählt. Linke und InternationalistInnen aus Ost und West waren geschockt und sprachlos. Schließlich hatte es mit dem kleinen mittelamerikanischen Land, seiner Befreiung von der Somoza-Diktatur, der sandi-nistischen Revolution und dem Aufbau bzw. der Verteidigung des sandinistischen Projektes eine beispiellose Solidarität gegeben – in Ost und West!<span id="more-799"></span></p>
<p>Erika Harzer und Willi Volks haben 2009 unter dem Titel „<a href="http://www.amazon.de/Aufbruch-nach-Nicaragua-Deutsch-deutsche-Systemwettstreit/dp/3861535254" target="_blank">Aufbruch nach Nicaragua</a>. Deutsch-Deutsche Solidarität im Systemwettstreit“ ein Buch herausgegeben, in dem sehr viele unterschiedliche Stimmen zu Wort kommen: aus dem breiten Spektrum westdeutscher Solidaritätsgruppen von Gewerkschaften bis Antiimperialisten und aus dem eher bipolarem Spektrum starker staatlicher Solidarität und zarter Basisgruppensolidarität in der DDR. Die Herausgeber hofften, dass in der Solidaritätsarbeit und im fernen Nicaragua die Grenze überwunden wurde, mussten jedoch bald feststellen, dass die Mauer im Kopf wohl mitreiste.</p>
<p>Im Rahmen einer Spurensuche soll in dem Gespräch und der anschließenden Diskussion beleuchtet werden, was die systemübergreifende Faszination für Nicaragua ausmachte, wer mit wem zusammengearbeitet hat, warum man selbst so wenig miteinander zu tun hatte und welche Spuren im Land und der eigenen Geschichte hinterlassen wurden. Im Lichte der Erfahrungen der Nicaragua-Solidarität und des Mauerfalls soll auch heraus-gearbeitet werden, was heute Kriterien für Solidarität bzw. für die Bewertung eines emanzipatorischen Projektes sein können.</p>
<p>Die <a href="http://www.nord-sued-bruecken.de/" target="_blank">Stiftung Nord-Süd-Brücken</a> lädt ein, zuzuhören und mitzudiskutieren!</p>
<p>Im Anschluss an das Fachgespräch besteht die Möglichkeit zum „Breiten-gerechten“ Imbiss und Umtrunk!</p>
<p><em>Am <strong>11.03.2010</strong>, 17.00 Uhr bis 19.00 Uhr<br />
Haus der Demokratie, Havemann-Saal<br />
Greifswalder Str. 4, 10405 <a href="http://www.einewelteinezukunft.de/tag/berlin/">Berlin</a>-Prenzlauer Berg</em>
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		</item>
		<item>
		<title>Konferenz &amp; Planspiel Mittel- und Osteuropa</title>
		<link>http://www.einewelteinezukunft.de/2010/739/termine/konferenz-planspiel-mittel-und-osteuropa/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 07:15:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[5. und 6. März 2010, Collegium Hungaricum
Dorotheenstraße 12, 10117 Berlin/Mitte
Finanzkrise, gesellschaftliche und regionale Spannungen, Korruption, Machtgeflechte postkommunistischer Seilschaften, ethnische Probleme, Intoleranz, radikaler Nationalismus, Minderheitenprobleme, Antisemitismus &#8211; diese Begriffe prägen die deutschen Medien der letzten Zeit, wenn über Rumänien, die Slowakei und Ungarn berichtet wird. Die Krisenzeichen treten in jeweils länderspezifischer Ausprägung auf, sind jedoch typisch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>5. und 6. März 2010, Collegium Hungaricum</h3>
<h3>Dorotheenstraße 12, 10117 <a href="http://www.einewelteinezukunft.de/tag/berlin/">Berlin</a>/Mitte</h3>
<p>Finanzkrise, gesellschaftliche und regionale Spannungen, Korruption, Machtgeflechte postkommunistischer Seilschaften, ethnische Probleme, Intoleranz, radikaler Nationalismus, Minderheitenprobleme, Antisemitismus &#8211; diese Begriffe prägen die deutschen Medien der letzten Zeit, wenn über Rumänien, die Slowakei und Ungarn berichtet wird. Die Krisenzeichen treten in jeweils länderspezifischer Ausprägung auf, sind jedoch typisch für die gesamte Region. <span id="more-739"></span>Was ist los bei Euch da drüben? &#8211; wird zunehmend in Deutschland gefragt.</p>
<p>Das Projektteam &#8216;Planspiel Mittel- und Osteuropa&#8217; veranstaltet eine Konferenz mit renommierten, internationalen Experten und ein Planspiel mit jungen Teilnehmern als Plattform für interkulturellen Dialog zwischen Deutschland, Rumänien, der Slowakei und Ungarn. Der Fokus liegt auf den ethnischen, nationalen und religiösen Minderheiten der Region.</p>
<p><strong>Konferenz</strong><br />
Freitag, 5. März 2010<br />
Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht notwendig.</p>
<p><em>10:00-10:30 Begrüßung </em><br />
JÁNOS CAN TOGAY CHB, Direktor<br />
ALEXANDRINA PANAITE Rumänisches Kulturinstitut Titu Maiorescu, stellvertr. Direktorin<br />
MARTIN SARVAS Slowakisches Institut, Direktor<br />
ANIKÓ BOROS Projektleitung / MitOst e.V.</p>
<p><em>10:30-12:00 Eröffnungsvortrag </em><br />
RICHARD WAGNER Schriftsteller, <a href="http://www.einewelteinezukunft.de/tag/berlin/">Berlin</a></p>
<p><em>13:00-14:00 Länderbericht Ungarn &amp; Diskussion </em><br />
CSABA KISS GY. ELTE Universität</p>
<p><em>14:00-15:00 Länderbericht Slowakei &amp; Diskussion</em><br />
GRIGORIJ MESEZNIKOV Institute for Public Affairs (IVO), Präsident</p>
<p><em>15:30-16:30 Länderbericht Rumänien &amp; Diskussion </em><br />
GABRIEL ANDREESCU Associate Professor, National School for Political and Administrative Studies<br />
Moderation: Ulrich BRÜCKNER, Jean-Monnet Professor for European Studies, Stanford University, <a href="http://www.einewelteinezukunft.de/tag/berlin/">Berlin</a> Programm<br />
<em><br />
16:30-18:00 Schlussvortrag </em><br />
JAROSLAV SONKA, Europäische Akademie <a href="http://www.einewelteinezukunft.de/tag/berlin/">Berlin</a></p>
<p><strong>Planspiel, Samstag, 6. März 2010 </strong></p>
<p><em>Runder Tisch zu Minderheitenrechten </em><br />
Die Ausgangssituation: Für den fiktiven Staat Fontanien wird die zukünftige Gestaltung eines neuen, demokratischen Staates erarbeitet. 20 junge Teilnehmer entwerfen und diskutieren den  Minderheiten-Paragrafen der neuen Verfassung.</p>
<p><em>20:00-21:30 Filmpremiere</em><br />
Fontanien auf dem Weg zu einer neuen Verfassung: Premiere des in den letzten 48 Stunden entstandenen frisch geschnittenen Filmes über das Planspiel.</p>
<p><strong>Förderer</strong></p>
<p>Das Projekt wird von MitOst e.V. im Rahmen des Programms „Europa für Bürgerinnen und Bürger“ 2007-2013 der Generaldirektion Bildung und Kultur der Europäischen Kommission sowie von der Bundeszentrale für politische Bildung gefördert.</p>
<p>Weitere Informationen unter <a href="http://www.hungaricum.de/planspiel" target="_blank">www.hungaricum.de/planspiel</a> oder <a href="http://www.mitost.org">www.mitost.org</a>
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		</item>
		<item>
		<title>VIELFALT ist Jahresthema von GTZ und KfW</title>
		<link>http://www.einewelteinezukunft.de/2010/729/termine/vielfalt-als-jahresthema-von-gtz-und-kfw/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 22:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Vielfalt – Impuls für Entwicklung“ lautet das Motto des Jahresthemas 2010, welches zum ersten Mal von GTZ und KfW Entwicklungsbank gemeinsam gestaltet wird. In einem einwöchigen Workshop tasteten sich 8 Fotografen aus Algerien, Deutschland, Madagaskar und Südafrika an den Begriff Vielfalt heran. &#8220;Entwicklung braucht Vielfalt, um zu gedeihen&#8221;, sagt die Projektleiterin Randa Kourieh-Ranarivelo. Eine Auswahl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Vielfalt – Impuls für Entwicklung“ lautet das Motto des Jahresthemas 2010, welches zum ersten Mal von GTZ und KfW Entwicklungsbank gemeinsam gestaltet wird. In einem einwöchigen Workshop tasteten sich 8 Fotografen aus Algerien, Deutschland, Madagaskar und Südafrika an den Begriff Vielfalt heran. &#8220;Entwicklung braucht Vielfalt, um zu gedeihen&#8221;, sagt die Projektleiterin Randa Kourieh-Ranarivelo. Eine Auswahl der Fotografien aus Südafrika ist von nun an ein Jahr lang im GTZ-Haus <a href="http://www.einewelteinezukunft.de/tag/berlin/">Berlin</a> zu sehen.<span id="more-729"></span><br />
Auch das große politische Interesse an der Auftaktveranstaltung zum gemeinsamen Jahresthema Ende Februar in <a href="http://www.einewelteinezukunft.de/tag/berlin/">Berlin</a> machte deutlich, dass die Themen Biodiversität und Ernährungssicherung die aktuelle entwicklungspolitische Debatte mitbestimmen. Expertinnen und Experten auf dem Podium sprachen sich für den Schutz und eine faire Nutzung der natürlichen Schatzkammer aus. Manfred Niekisch, Leiter des Frankfurter Zoos, Regine Andersen vom norwegischen Fridtjof Nansen Institut und Hermann Belch, Umweltmanager der Firma Faber Castell, verdeutlichten die mit dem Verlust der Arten- und Sortenvielfalt einhergehenden Risiken und mögliche Gegenmaßnahmen.</p>
<p>Mehr zum Thema:</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/politik/ausland/2010-02/vielfalt-suedafrika-gtz">www.zeit.de</a></p>
<p><a href="http://www.gtz.de/de/top-themen/29635.htm" target="_blank">www.gtz.de</a></p>
<p><a href="http://www.kfw-entwicklungsbank.de/DE_Home/KfW_Entwicklungsbank/Aktuelles/Kein_Orchideenthema%2c_Frage_des_Ueberlebens.jsp" target="_blank">www.kfw-entwicklungsbank.de</a>
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