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	<title>EINE WELT - EINE ZUKUNFT &#187; BMZ</title>
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	<description>Entwicklungspolitik vielfältig, lebendig, jung</description>
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		<title>Veranstaltungstip: Bioenergie – eine nachhaltige Entwicklungschance?</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 08:10:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Der Verlust der biolo­gischen Vielfalt und der globale Klima­wan­del hän­gen eng mit­ein­ander zu­sam­men. Der Klima­wandel bedroht die Viel­falt auf unserem Pla­neten. Umgekehrt gilt: der Er­halt der bio­lo­gischen Viel­falt ist Klima­schutz. Um den Klima­wan­del zu brem­sen  und die knap­per wer­denden fos­silen Brenn­stoffe zu er­set­zen, wird  neben dem Ein­satz von Solar-, Wind- und Wasser­kraft ver­stärkt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="600" height="371" src="http://www.youtube.com/embed/nO7DukylDeU?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der Verlust der biolo­gischen Vielfalt und der globale Klima­wan­del hän­gen eng mit­ein­ander zu­sam­men. Der Klima­wandel bedroht die Viel­falt auf unserem Pla­neten. Umgekehrt gilt: <a href="http://www.vielfalt-erhalten.de/vielfalt-entwicklung/klimaschutz">der Er­halt der bio­lo­gischen Viel­falt ist Klima­schutz</a>. Um den Klima­wan­del zu brem­sen  und die knap­per wer­denden fos­silen Brenn­stoffe zu er­set­zen, wird  neben dem Ein­satz von Solar-, Wind- und Wasser­kraft ver­stärkt auf  den An­bau von Ener­gie­pflan­zen ge­setzt. Es muss aber noch viel  ge­sche­hen, damit Ener­gie aus Bio­masse nach­haltig, ohne Ver­lust an  natür­licher Viel­falt und mit Rück­sicht auf die so­zialen Fol­gen und  Ent­wick­lungs­chancen in den An­bau­re­gionen produziert wird.</p>
<p>Die  Veranstaltung aus der Reihe EINE WELT – EINE ZUKUNFT be­schäf­tigt  sich mit diesem bri­santen und hoch­aktuel­len Thema. Der Erfolg des  alter­na­tiven Ener­gie­trä­gers kann nicht ganz un­kri­tisch  be­trach­tet wer­den: Der An­bau und Han­del mit Bio­ener­gie be­wegt  sich im Span­nungs­feld von wach­senden Ener­gie­be­dürf­nissen,  Umweltbelastungen durch Mono­kul­turen und sozio­öko­no­mischen  Fol­gen für Entwicklungsländer.</p>
<p>Andererseits wird der vermeintliche Gegensatz „Tank versus Teller&#8221; in der Diskussion um die  Verwendung von Pflanzenöl für Bioenergie oft verkürzt dargestellt. <a href="http://www.fr-online.de/wirtschaft/-tank-und-teller-zaehlen--/-/1472780/8332946/-/index.html">Denn nur ein vergleichsweise geringer Anteil von 6,4 Prozent der weltweiten Getreideernte fließt in die Produktion von Biokraftstoffen</a>. Der weit größere Teil wird für die Herstellung von  Futtermitteln verwendet. Da die Menschen in Entwicklungs- und  Schwellenländern mehr Fleisch essen als früher, steigt auch der Bedarf  an Futtermitteln. Tatsächlich geht es also nicht um zwei, sondern um  drei alternative Verwendungswege, die  miteinander in Einklang gebracht werden müssen!</p>
<p>Die offene Diskussions­ver­anstaltung wird orga­ni­siert vom Bun­des­minis­terium für  wirt­schaft­liche Zu­sam­men­arbeit und Ent­wick­lung (<a href="http://www.bmz.de">BMZ</a>), der  Deutschen Gesell­schaft für Inte­rnatio­nale Zu­sam­men­arbeit (<a href="http://www.giz.de">GIZ</a>) und der <a href="http://www.kfw.de">KfW</a>. Der Eintritt ist frei.</p>
<p><strong>Termin:</strong> 27. September 2011, 20 Uhr<br />
<strong>Ort:</strong> <a href="http://www.kalkscheune.de" target="_blank">Kalkscheune</a>, Johannisstr. 2, 10117 <a href="http://www.einewelteinezukunft.de/tag/berlin/">Berlin</a><br />
<strong>Moderation: </strong>Volker Wieprecht und Robert Skuppin (<a href="http://www.radioeins.de/">radioeins</a>)</p>
<p><small>(via <a href="https://www.bmz.de/de/presse/termine/2011/september/veranstaltung20110927_einewelt.html"><small>BMZ</small></a>)</small>
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		<title>Kreativwirtschaft als Entwicklungsressource</title>
		<link>http://www.einewelteinezukunft.de/2010/1457/termine/kreativwirtschaft-als-entwicklungsressource/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 23:04:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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Veranstaltungshinweis &#8211; Berlin
Podiumsgespräch und Diskussion zum Thema: &#8220;Townshipfunk und Nollywood &#8211; Kreativwirtschaft als Entwicklungsressource?&#8221; im Rahmen der Veranstaltungsreihe EINE WELT &#8211; EINE ZUKUNFT. Die Veranstaltungsreihe wird vom Deutschen Entwicklungsdienst (DED), der Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (gtz), der InWEnt – Internationale Weiterbildung und Entwicklung gGmbH und der KfW Entwicklungsbank im Auftrag des Bundesministerium für wirtschaftliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="600" height="400" src="http://www.youtube.com/embed/1FE9PgZl2nc" frameborder="0"></iframe></p>
<h2>Veranstaltungshinweis &#8211; <a href="http://www.einewelteinezukunft.de/tag/berlin/">Berlin</a></h2>
<p>Podiumsgespräch und Diskussion zum Thema: &#8220;Townshipfunk und Nollywood &#8211; Kreativwirtschaft als Entwicklungsressource?&#8221; im Rahmen der Veranstaltungsreihe EINE WELT &#8211; EINE ZUKUNFT. Die Veranstaltungsreihe wird vom Deutschen Entwicklungsdienst (DED), der Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (gtz), der InWEnt – Internationale Weiterbildung und Entwicklung gGmbH und der KfW Entwicklungsbank im Auftrag des Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) organisiert. Der Eintritt ist frei.<span id="more-1457"></span></p>
<p>Donnerstag, 18. November 2010</p>
<p>Einlass ab 18.30 Uhr mit Informationen zur Kreativwirtschaft.</p>
<p>Podiumsgespräch mit einführenden Kurzfilmen um 19.30 Uhr</p>
<p><a href="http://www.kalkscheune.de/">Kalkscheune</a>, <a href="http://www.einewelteinezukunft.de/tag/berlin/">Berlin</a>, Johannisstraße 2, <a href="http://www.einewelteinezukunft.de/tag/berlin/">Berlin</a> Mitte</p>
<p>Podiumsgäste:</p>
<ul>
<li>Felix Zeltner, Autor und ARTE-Videoblogger von <a href="http://tonspur.arte.tv/">tonspur.arte.tv</a></li>
<li>Katrin Bornemann, Referentin für Bildung im BMZ</li>
<li>Angèle Diabang, Regisseurin und Produzentin aus dem Senegal (<a href="http://www.karoninka.com/">www.karoninka.com</a>)</li>
<li>Michael Weck, Referent für Kulturwirtschaft beim Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM), Initiative der Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung</li>
<li>Dorothee Wenner, Filmemacherin (<a href="http://www.wmm.com/filmcatalog/pages/c747.shtml">Nollywood Lady</a>) und Sonderbeauftragte der Berlinale für die Regionen Subsahara-Afrika und Indien</li>
</ul>
<p>Moderation: Volker Wieprecht und Robert Skuppin (radioeins)
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		<item>
		<title>Relaunch der BMZ-Website 2010 &#8211; Neues Logo, viele Knöpfe, gähnende Leere</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 14:56:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Da weiß man vor lauter Schreck gar nicht wo man zuerst hinklicken soll. Das neue Webdesign des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung quillt vor Knöpfen und Knöpfchen geradezu über. Bis alle interaktiven Elemente geladen sind, bleibt glücklicherweise ein wenig Zeit sich zu orientieren.

&#8220;Moderne Gestaltung, aktuelle Bedienkonzepte und die Beibehaltung der Vorreiterrolle in Sachen Barrierefreiheit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da weiß man vor lauter Schreck gar nicht wo man zuerst hinklicken soll. Das neue Webdesign des <a href="http://www.einewelteinezukunft.de/tag/bmz/">Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung</a> quillt vor Knöpfen und Knöpfchen geradezu über. Bis alle interaktiven Elemente geladen sind, bleibt glücklicherweise ein wenig Zeit sich zu orientieren.</p>
<p><span id="more-1306"></span></p>
<p><em>&#8220;Moderne Gestaltung, aktuelle Bedienkonzepte und die Beibehaltung der Vorreiterrolle in Sachen Barrierefreiheit lagen im Fokus der Gestaltung der Benutzerführung.&#8221;</em>, berichtet die mit dem Relaunch beauftragte Agentur babiel. Orientierte sich der <a href="http://web.archive.org/web/20040903211603/www.bmz.de/de/ministerium/index.html">frühere Internetauftritt</a> von 2004 noch am Corporate Design der Bundesregierung bricht der <a href="http://www.bmz.de">neue Auftritt</a> mit dieser <a href="http://styleguide.bundesregierung.de/Webs/SG/DE/Online-Styleguide/online-styleguide.html">einheitlichen Bildsprache</a>.</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img title="BMZ Webdesign 2010" src="http://www.einewelteinezukunft.de/wp-content/uploads/BMZ-2010.png" alt="www.bmz.de (2010)" width="500" height="356" /><p class="wp-caption-text">www.bmz.de - Webdesign 2010</p></div>
<h3>Navigation über alles</h3>
<p>Zunächst fällt das überarbeitete Logo des Ministeriums ins Auge, das jetzt dem Bundesadler die Wortmarke &#8220;BMZ&#8221; voranstellt. Die Hauptnavigation ist von der linken Seitenspalte in die Kopfzeile gewandert, wo sie als quer angelegtes Aufklapp-Menü erscheint, um sich am Seitenende in der Fußzeile zu doppeln.</p>
<p>Zentraler Punkt der neuen Seite ist eine visuelle Navigation, welche über ein Bilder-Karussell weitere Informationen zur Arbeit und zu den Zielen des Ministerium zugänglich macht. Auch diese Navigationselemente waren bisher in der linken Seitenspalte angeordnet. Unter dem Karussell ist eine weitere horizontale Navigation platziert, die als übergeordnete Steuerung für die visuelle Navigation fungiert. Jedoch wird bei jedem Knopfdruck die gesamte Seite neu geladen was unnötigerweise die Ladezeit erhöht.</p>
<h3>Weniger Rot-Grün, mehr Schwarz-Gelb</h3>
<p>Auch das Farbschema hat eine deutliche Umstellung erfahren. Einzig die BMZ-Farbe &#8220;ocker&#8221; ist erhalten geblieben. Wurde sie jedoch früher als Hintergrundfarbe eingesetzt, erscheint sie auf der neuen Seite auch als Haupt-Textfarbe für Links. Die ehemaligen Akzente in den Kontrastfarben Rot und Gründ wurden entfernt und sind einem grauen Schema mit umfangreichen Abstufungen gewichen. Eventuell lassen sich hier Parallelen zum &#8220;Farbschema&#8221; der jeweiligen Regierungkoalition erkennen.</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img title="BMZ Webdesign 2004" src="http://www.einewelteinezukunft.de/wp-content/uploads/BMZ-2004.png" alt="www.bmz.de (2004)" width="500" height="284" /><p class="wp-caption-text">www.bmz.de - Webdesign 2004</p></div>
<p>Die konsequent flache 2D-Optik der alten Seite wurde durch eine 3D-Variante mit Schattierungen und Spiegeleffekten ersetzt. Das Layout ist nun im Browserfenster zentriert und nicht mehr wie früher linksbündig angeordnet. Es bleibt bei einer fixen Breite von 956 Pixeln.</p>
<h3>Zurück in die Zukunft</h3>
<p>Im Vergleich mit anderen Vorgängerversionen fällt die Ähnlichkeit der neuen Seite mit der ersten BMZ-Internetpräsenz von 1998 auf, insbesondere was die runden Ecken, die Wortmarke &#8220;BMZ&#8221; und die gerahmten Buttons betrifft. Insofern ist es eine Reise zurück in die Zukunft und nur unter Vorbehalt ein Schritt nach vorn.</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img title="BMZ Webdesign 1998" src="http://www.einewelteinezukunft.de/wp-content/uploads/BMZ-1998.png" alt="www.bmz.de 1998" width="500" height="368" /><p class="wp-caption-text">www.bmz.de - Webdesign 1998</p></div>
<p>Insgesamt fällt im direkt sichtbaren Bereich der Webseite vor allem der vergeudete Platz ins Auge. Hier scheint jemand zu euphorisch durch den Coverflow seiner iTunes-Mediathek gesurft zu sein. Erst im unteren Bereich und nach erfolgtem Herunterscrollen präsentiert sich die Seite wieder im platzeffizienten Dreispalten-Layout. Und erst hier werden die Text-Informationen zugänglich, die früher ein zentraler Punkt der Homepage waren.</p>
<h3>Die Bevölkerung als &#8220;Social Network&#8221;</h3>
<p>In einer eigenen Stellungnahmen lässt das BMZ verlauten: &#8220;Mit moder­nem Design und in nur wenigen Navi­gations­schritten bekommen die Gäste einen umfassenden Einblick in die Arbeit der deutschen Entwicklungspolitik.&#8221; Leider hat man als Nutzer das Gefühl, dass es auf Grund der gewollt einfachen Navigation stets ein Schritt zuviel ist, ein Klick mehr als zuvor und damit u.U. genau ein Klick zuviel. Und wenn es in der Stellungnahme weiter heißt <em>&#8220;Social Networks binden die Bevölkerung noch stärker in die Entwicklungspolitik ein.&#8221;</em>, weiß man, woher der Wind weht und sagt im Stillen Danke, denn es hätte noch viel schlimmer kommen können.</p>
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		<title>Gewinner des EINE WELT-Schulwettbewerbs</title>
		<link>http://www.einewelteinezukunft.de/2010/1153/termine/gewinner-des-eine-welt-schulwettbewerbs/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 09:37:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Alle für EINE WELT -- EINE WELT für alle&#8221; entstand 2003 auf Initiative  des damaligen  Bundespräsidenten Johannes Rau und fand bislang alle zwei  Jahre statt. Seit  2005 stand der Schulwettbewerb zur Entwicklungspolitik unter der   Schirmherrschaft von Horst Köhler. Am 23. Juni 2010, eine Woche vor der Wahl des neuen Bundespräsidenten, fand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Alle für EINE WELT -- EINE WELT für alle&#8221; entstand 2003 auf Initiative  des damaligen  Bundespräsidenten Johannes Rau und fand bislang alle zwei  Jahre statt. Seit  2005 stand der Schulwettbewerb zur Entwicklungspolitik unter der   Schirmherrschaft von Horst Köhler. Am 23. Juni 2010, eine Woche vor der Wahl des neuen Bundespräsidenten, fand im Schloss Bellevue die  Abschlussveranstaltung statt. Ohne Bundespräsidenten, denn Horst Köhler hatte Ende Mai überraschend seinen Rücktritt erklärt. Inzwischen ist der neue Präsident gewählt und es wird sich zeigen, ob Christian Wulff den Schulwettbewerb fortführen wird.</p>
<p>Insgesamt hatten sich 12.000 Schülerinnen und Schüler aus dem gesamten Bundesgebiet beteiligt. Die Wettbewerbsrunde stand diesmal ganz im Zeichen einer gereimten Alliteration: „Unsere Welt erhalten – unsere Zukunft gestalten!“ Hans-Jürgen    Wolff vom Bundespräsidialamt und  Gudrun Kopp vom BMZ zeichneten die diesjährigen Gewinner aus.<span id="more-1153"></span></p>
<h3>Gewinner der Klassen 1 bis 4: „Lust  auf Fairen Handel“<a href="http://www.irsee.de/schule/" target="_blank"> </a></h3>
<p><span class="youtube">
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<param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/SMUY_vNEnFI?color1=d6d6d6&amp;color2=f0f0f0&amp;border=0&amp;fs=1&amp;hl=en&amp;autoplay=0&amp;showinfo=0&amp;iv_load_policy=3&amp;showsearch=0&amp;rel=1" />
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</object>
</span><p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=SMUY_vNEnFI">www.youtube.com/watch?v=SMUY_vNEnFI</a></p></p>
<blockquote><p>&#8220;Die Schülerinnen und Schüler der  Josef-Guggenmos-Volksschule aus Irsee, Bayern, entwickelten eine eigene  kleine Werbekampagne, die aktiv und mit positiver Botschaft Menschen für  den fairen Handel begeistern sowie für dessen Hintergründe  sensibilisieren will. Bestehend aus Plakaten, Broschüren und CD gelingt  es der Kampagne, umfassend über Produktpalette, Hintergründe und  Zusammenhänge des fairen Handels zu informieren. Der Wettbewerbsbeitrag  „Lust auf Fairen Handel“ überzeugte die Jury durch seine ideenreiche und  gründliche Ausarbeitung.&#8221;</p></blockquote>
<p><a href="http://www.irsee.de/schule/" target="_blank">Josef-Guggenmos-Volksschule   Irsee</a></p>
<h3>Gewinner der Klassen 5 und 6: „Unsere  Welt braucht alle Kinder – Alle Kinder brauchen unsere Welt“</h3>
<p><span class="youtube">
<object width="425" height="344">
<param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ssYEH-taTng?color1=d6d6d6&amp;color2=f0f0f0&amp;border=0&amp;fs=1&amp;hl=en&amp;autoplay=0&amp;showinfo=0&amp;iv_load_policy=3&amp;showsearch=0&amp;rel=1" />
<param name="allowFullScreen" value="true" />
<param name="allowscriptaccess" value="always">
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</object>
</span><p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=ssYEH-taTng">www.youtube.com/watch?v=ssYEH-taTng</a></p></p>
<blockquote><p>&#8220;Dieser  Wettbewerbsbeitrag wurde von der gesamten fünften Jahrgangsstufe der  Erich-Kästner-Schule aus Baunatal in Hessen eingereicht. Der Titel des  Beitrags wurde als Rahmenthema herangezogen und dazu unterschiedliche  Themen und Zugangswege erarbeitet. Die einzelnen Projekte behandeln  Themen wie „Straßenkinder in Rumänien“, „Flucht über die Mauer“,  „Kinderrechte“ oder „Verantwortung für die eine Welt –von der Kakaobohne  zur Schokolade“. Trotz der vielfältigen Themen und Ergebnisse besticht  das Projekt durch den gemeinschaftlichen Aspekt: Das Lehrerkollegium hat  sich ein Ziel gesetzt und dieses gemeinsam mit allen 182 Schülerinnen  und Schülern umgesetzt. Alle Arbeitsergebnisse wurden ebenfalls der  Elternschaft vorgestellt.&#8221;</p></blockquote>
<p><a href="http://www.schulserver.hessen.de/baunatal/erich-kaestner/" target="_blank">Erich-Kästner-Schule Baunatal</a></p>
<h3>Gewinner der Klassen 7 bis 10: „Rainbow Nation“</h3>
<p><span class="youtube">
<object width="425" height="344">
<param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/0DWF_6z2J-0?color1=d6d6d6&amp;color2=f0f0f0&amp;border=0&amp;fs=1&amp;hl=en&amp;autoplay=0&amp;showinfo=0&amp;iv_load_policy=3&amp;showsearch=0&amp;rel=1v" />
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</object>
</span><p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=0DWF_6z2J-0">www.youtube.com/watch?v=0DWF_6z2J-0</a></p></p>
<blockquote><p>&#8220;Insgesamt 21 Schülerinnen und  Schüler des Wahlkurses Theater am Carl-Orff-Gymnasium in  Unterschließheim in Bayern erarbeiteten ein eigenes Theaterstück, das  die wichtigsten Stationen der Geschichte Südafrika collagenhaft erzählt.  Die einzelnen Theatercollagen basieren auf belletristischen und anderen  Texten Südafrikas, die die Grundlage bilden für das Drehbuch. Den  heimlichen roten Faden durch das Stück bildet das Thema „Weißheit und  Schwarzheit“, also die Thematik der Hautfarbe mit all ihren  Changierungen, psychologischen Feinheiten und Schwierigkeiten. Die Jury  überzeugte sowohl die künstlerische Umsetzung wie auch die Thematik des  Projekts.&#8221;</p></blockquote>
<p><a href="http://www.carl-orff-gym.de/" target="_blank">Carl-Orff-Gymnasium   Unterschleißheim</a></p>
<h3>Gewinner der Klassen 11 bis 13: „Senegal-Magazin“</h3>
<p><span class="youtube">
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<param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/DcEsSRIfC4E?color1=d6d6d6&amp;color2=f0f0f0&amp;border=0&amp;fs=1&amp;hl=en&amp;autoplay=0&amp;showinfo=0&amp;iv_load_policy=3&amp;showsearch=0&amp;rel=1" />
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</span><p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=DcEsSRIfC4E">www.youtube.com/watch?v=DcEsSRIfC4E</a></p></p>
<blockquote><p>&#8220;Mit dem  „Senegal-Magazin“ reichten die Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums  auf den Seelower Höhen aus Brandenburg Projektbeschreibungen ihrer  Schulpartnerschaft mit einer Schule aus dem Senegal ein. Die  Patnerschaft lebt von gegenseitigen Besuchen und gemeinsamen Projekten.  Im Jahr 2009 bei einem Besuch der deutschen Schülerinnen und Schüler im  Senegal stellten diese fest, dass einen benachbarte Grundschule vor Ort  über keine Toiletten verfügt. So entstand die Idee, das Senegal-Magazin  zu entwerfen. Der Erlös des Magazins soll das Vorhaben finanzieren.&#8221;</p></blockquote>
<p><a href="http://www.gymnasiumseelow.de/" target="_blank">Gymnasium auf  den  Seelower Höhen Brandenburg</a></p>
<h2>Schulpreise:</h2>
<ul>
<li><a href="http://www.forum-gsechs.de/" target="_blank">Staatl.  Gewerbeschule Hamburg</a>, Berufsbildende Schule: „Austausch zwischen  den (Handwerks-)Kulturen auf Augenhöhe“</li>
<li><a href="http://www.ams-bonn.de/" target="_blank">August-Macke-Schule  Bonn</a>, Hauptschule: „Dhungumun – Ihr habt  mit mir gesprochen; Datanglah –Kommt alle; Dingeen gis – Ihr werdet  sehen, hören, mitmachen“</li>
<li><a href="http://www.schillergymnasium-muenster.de/" target="_blank">Schillergymnasium  Münster</a>, Gymnasium: „Global Learning  Schillergymnasium Münster“</li>
<li><a href="http://www.bbs3-hannover.de/" target="_blank">Berufsbildende  Schule 3 der Region Hannover</a>: „Voneinander lernen  durch gemeinsames Leben und Arbeiten“</li>
<li><a href="http://www.gymhaan.de/flashintro.htm" target="_blank">Städtisches Gymnasium Haan</a>,  Gymnasium: „Schulen schlagen  Brücken“</li>
</ul>
<div>
<h2>Sonderpreis der Nichtregierungsorganisationen</h2>
<ul>
<li><a href="http://www.christophorusschule-bonn.de/" target="_blank">Christopherusschule Bonn</a>, Förderschule in Partnerschaft mit der Behinderteneinrichtung <a href="http://www.utaim.planet.tn/" target="_blank">UTAIM EI MAY</a> in Tunesien</li>
</ul>
</div>
<div class='kouguu_fb_like_button'><fb:like  href="http://www.einewelteinezukunft.de/2010/1153/termine/gewinner-des-eine-welt-schulwettbewerbs/" layout="standard" show_faces="false" width="450" height="25" action="recommend" colorscheme="light"/></div>
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		<title>Bonn-Eschborn-Berlin-Beschluss 2010</title>
		<link>http://www.einewelteinezukunft.de/2010/1144/diskussion/bonn-eschborn-berlin-beschluss-2010/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 14:30:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die neue staatliche Entwicklungsorganisation, die vermutlich den Namen &#8220;Deutsche Gesellschaft  für internationale Zusammenarbeit&#8221; tragen wird, soll ihren Hauptsitz  ausschließlich in Bonn  haben. Das geht nach Angaben der Nachrichtenagentur epd aus den neuesten  Plänen des Entwicklungsministeriums hervor.
Die neue Organisation  soll ihre Arbeit nach dem  Zusammenschluss von Deutscher Gesellschaft für Technische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die neue staatliche Entwicklungsorganisation, die vermutlich den Namen &#8220;<span id="hauptspalte">Deutsche Gesellschaft  für internationale Zusammenarbeit</span>&#8221; tragen wird, soll ihren Hauptsitz  ausschließlich in Bonn  haben. Das geht nach Angaben der Nachrichtenagentur epd aus den neuesten  Plänen des Entwicklungsministeriums hervor.</p>
<p>Die neue Organisation  soll ihre Arbeit nach dem  Zusammenschluss von Deutscher Gesellschaft für Technische  Zusammenarbeit, Deutschem  Entwicklungsdienst und der Weiterbildungsgesellschaft Inwent Anfang 2011  aufnehmen. Zwar müssten sich die <span id="hauptspalte">kleineren  Organisationen DED und InWEnt in den rechtlichen Rahmen der GTZ fügen, allerding scheint nun </span><span id="hauptspalte">die Eschborner GTZ insgesamt nach Bonn umzuziehen, wo die  anderen Institutionen und das Ministerium ihren Hauptsitz haben.</span><span id="hauptspalte"> </span></p>
<p>Minister  Niebel will nach eigenen Angaben die Entwicklungshilfe durch die Reform  effektiver machen. <span id="hauptspalte">Kritiker wenden ein, dass sich bei Niebels Plänen der grundsätzlich gemeinnützige Gedanke der  Entwicklungszusammenarbeit zukünftig den deutschen Unternehmensinteressen  unterordnen werden müsse.</span></p>
<p><span>Weitere Artikel zum Thema: <a href="http://www.einewelteinezukunft.de/2010/813/diskussion/wie-viele-entwicklungsagenturen-braucht-das-land/" target="_self"></a></span></p>
<ul>
<li><a href="http://www.einewelteinezukunft.de/2010/1005/diskussion/aus-drei-mach-eins-gedanken-zur-ez-reform/" target="_self">Aus drei mach eins: Gedanken zur EZ-Reform</a></li>
<li><span><a href="http://www.einewelteinezukunft.de/2010/813/diskussion/wie-viele-entwicklungsagenturen-braucht-das-land/" target="_self">Wie viele Entwicklungsagenturen braucht das Land?</a><br />
</span></li>
</ul>
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		<title>Podiumsdiskussion zur Fußball-WM: Afrikas Adler vs. Asiens Tiger</title>
		<link>http://www.einewelteinezukunft.de/2010/1122/diskussion/podiumsdiskussion-zur-fusball-wm/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 11:51:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[DED, GTZ, InWEnt  und KfW organisieren im Auftrag des BMZ eine Live-Übertragung des WM-Vorrundenspiels Nigeria gegen Südkorea und laden in diesem Rahmen zu einer Podiumsdiskussion ein:
Fußball und Entwicklung in Nigeria und Südkorea
Kann Fußball ein Entwicklungsmotor sein?
Ist das internationale  Sportgeschäft  Chance oder Risiko für Talente aus  Entwicklungsländern?
Es diskutieren:

Ojokojo Torunarigha, ehemaliger nigerianische Nationalspieler und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>DED, GTZ, InWEnt  und KfW organisieren im Auftrag des BMZ eine Live-Übertragung des WM-Vorrundenspiels Nigeria gegen Südkorea und laden in diesem Rahmen zu einer Podiumsdiskussion ein:</p>
<h3><strong>Fußball und Entwicklung in Nigeria und Südkorea</strong></h3>
<p>Kann Fußball ein Entwicklungsmotor sein?<br />
Ist das internationale  Sportgeschäft  Chance oder Risiko für Talente aus  Entwicklungsländern?</p>
<p>Es diskutieren:</p>
<ul>
<li>Ojokojo Torunarigha, ehemaliger nigerianische Nationalspieler und heutige Trainer</li>
<li>Markus Han, Betreuer der südkoreanischen Nationalelf in Europa und Spielerberater</li>
<li>Andreas Mehler, Leiter des Instituts für Afrika-Studien GIGA</li>
<li>Eric J. Ballbach, Institut für Koreastudien der Freien Universität <a href="http://www.einewelteinezukunft.de/tag/berlin/">Berlin</a>.</li>
<li>Moderation: Volker Wieprecht und Robert Skuppin, <a href="http://www.radioeins.de" target="_blank">radioeins</a></li>
</ul>
<p>Dienstag, 22. Juni 2010<br />
Diskussion: 18:30 Uhr / Anpfiff: 20:30 Uhr<br />
<a href="http://www.kalkscheune.de" target="_blank">Kalkscheune</a> <a href="http://www.einewelteinezukunft.de/tag/berlin/">Berlin</a><span id="more-1122"></span></p>
<p>Die britische Wochenzeitschrift The Economist veröffentlichte in der letzten Woche zwei aufschlussreiche Grafiken zum gleichen Thema:</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 300px"><img class=" " src="http://www.einewelteinezukunft.de/wp-content/uploads/economist-football.gif" alt="Willkommen in Europa! (c) The Economist" width="290" height="371" /><p class="wp-caption-text">Willkommen in Europa! (c) The Economist</p></div>
<p><div class="wp-caption alignnone" style="width: 300px"><img title="Sag mir, wo die Fußballer sind... (c) The Economist" src="http://www.einewelteinezukunft.de/wp-content/uploads/economist-football-pie.gif" alt="Sag mir, wo die Fußballer sind... (c) The Economist" width="290" height="281" /><p class="wp-caption-text">Sag mir, wo die Fußballer sind... (c) The Economist</p></div>
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		<item>
		<title>Finanzkrise, Schuldenkrise, Erlassjahr &#8211; 18.000 Unterschriften für ein faires Insolvenzverfahren</title>
		<link>http://www.einewelteinezukunft.de/2010/1060/diskussion/finanzkrise-schuldenkrise-erlassjahr-18-000-unterschriften-fur-ein-faires-insolvenzverfahren/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 21:10:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Bündnis erlassjahr.de hat im Rahmen der Kampagne 2009 mehr als 18.000 Unterschriften für die Einführung eines fairen und transparenten Insolvenzverfahrens für Staaten gesammelt. Am 14. April 2010 wurden die Unterschriften im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) an Staatssekretär Hans-Jürgen Beerfeltz übergeben.
Beerfeltz betonte das Interesse der Regierung an der Einführung eines transparenten Entschuldungsverfahrens [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bündnis erlassjahr.de hat im Rahmen der Kampagne 2009 mehr als 18.000 Unterschriften für die Einführung eines fairen und transparenten Insolvenzverfahrens für Staaten gesammelt. Am 14. April 2010 wurden die Unterschriften im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) an Staatssekretär Hans-Jürgen Beerfeltz übergeben.</p>
<p>Beerfeltz betonte das Interesse der Regierung an der Einführung eines transparenten Entschuldungsverfahrens und die Unterstützung durch Bundeskanzlerin Angela Merkel. Die Gäste von erlassjahr.de, Fanwell Bokosi vom afrikanischen Entschuldungsnetzwerk <a href="http://www.afrodad.org/" target="_blank">AFRODAD</a> und Hugo Arias vom lateinamerikanischen Partnernetzwerk <a href="http://www.latindadd.org/" target="_blank">LATINDADD</a>, begrüßten den Beitrag Deutschlands in der Diskussion um ein internationales Insolvenzverfahren. <span id="more-1060"></span></p>
<p>&#8220;Die Überschuldung von Staaten ist ein gravierendes Problem, das neue Lösungen braucht. Die globale Finanzkrise trifft die Entwicklungsländer besonders hart. Die Einführung eines fairen und transparenten Schiedsverfahrens bietet einen Ausweg aus der Schuldenkrise,&#8221; kommentierte der politische Koordinator von erlassjahr.de, Jürgen Kaiser. Die Kampagne wird mit Erfolg abgeschlossen: Die Forderung nach einem internationalen Insolvenzverfahren ist im Koalitionsvertrag verankert. Nun sollen die konkreten politischen Schritte zur Umsetzung des Verfahrens folgen.</p>
<p><em>&#8220;Erlassjahr.de – Entwicklung braucht Entschuldung&#8221; ist ein Zusammenschluss von mehr als 800 deutschsprachigen entwicklungspolitischen  Organisationen, darunter insbesondere Landeskirchen, Diözesen, Eine-Welt-Gruppen, Kirchengemeinden und Weltläden. Erlassjahr.de ist eingebunden in ein weltweites Netzwerk von über 50 ähnlichen Kampagnen und Bündnissen. Ein zentrales Ziel von erlassjahr.de ist die Umsetzung eines fairen und transparenten Schiedsverfahrens, durch das ein Interessenausgleich zwischen Gläubigern und Schuldnern erreicht wird. </em></p>
<p><em>Weitere Informationen auf </em><a href="http://www.erlassjahr.de" target="_blank">www.erlassjahr.de</a>
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		<title>Aus drei mach eins: Gedanken zur EZ-Reform</title>
		<link>http://www.einewelteinezukunft.de/2010/1005/diskussion/aus-drei-mach-eins-gedanken-zur-ez-reform/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 06:45:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Entwicklungsagentur]]></category>
		<category><![CDATA[EZ-Reform]]></category>
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		<description><![CDATA[Die von Entwicklungsminister Dirk Niebel geplante Reform der deutschen Entwicklunszusammenarbeit soll deren Zersplitterung beenden, ihre  Effektivität erhöhen und die Steuerungsfähigkeit des Ministeriums  verbessern. Die betroffenen Durchführungsorganisationen  unterstützten den Reformprozess, erklärte Niebel bei der Veröffentlichung des Zwischenberichtes Ende März. Es gebe keine  grundsätzlichen Hindernisse für eine Vollfusion &#8220;auf Augenhöhe&#8221; der drei  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die von Entwicklungsminister Dirk Niebel geplante Reform der deutschen Entwicklunszusammenarbeit soll deren Zersplitterung beenden, ihre  Effektivität erhöhen und die Steuerungsfähigkeit des Ministeriums  verbessern. Die betroffenen Durchführungsorganisationen  unterstützten den Reformprozess, erklärte Niebel bei der Veröffentlichung des Zwischenberichtes Ende März. Es gebe keine  grundsätzlichen Hindernisse für eine Vollfusion &#8220;auf Augenhöhe&#8221; der drei  Institutionen, und in vielen Kernpunkten der Reform herrsche bereits  Konsens.</p>
<p>Auf der Suche nach Gemeinsamkeiten und Unterschieden haben wir die Selbstdarstellungen der Organisationen sprachlich analysiert. Dafür benutzten wir die Über-uns-Darstellungen von DED, GTZ und InWEnt, wie sie auf den zugehörigen Webseiten präsentiert werden. Das Analysewerkzeug Wordle filterte anschließend die 15 wichtigsten Begriffe heraus. Die Größe der Wörter gibt  an, wie oft sie in den entsprechenden Texten vorkommen. Die Farben lassen Gemeinsamkeiten und  Unterschiede erkennen.<br />
<span id="more-1005"></span></p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img src="/wp-content/uploads/fusion.jpg" alt="" width="600" height="688" /><p class="wp-caption-text">Was sagen die Organisationen über sich?  Je 15 Begriffe.  www.wordle.net</p></div>
<p>Weblinks:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.ded.de/cipp/ded/custom/pub/content,lang,1/oid,65/ticket,g_u_e_s_t/~/Kurzprofil_DED.html" target="_blank">www.ded.de &gt;&gt; Kurzprofil DED</a></li>
<li><a href="http://www.inwent.org/ueber_inwent/wer/index.php.de" target="_blank">www.inwent.org &gt;&gt; Wer wir sind</a></li>
<li><a href="http://www.gtz.de/de/689.htm" target="_blank">www.gtz.de   &gt;&gt; Das Unternehmen &#8211; Profil</a></li>
<li><a href="http://www.wordle.net/" target="_blank">www.wordle.net</a></li>
</ul>
<div class='kouguu_fb_like_button'><fb:like  href="http://www.einewelteinezukunft.de/2010/1005/diskussion/aus-drei-mach-eins-gedanken-zur-ez-reform/" layout="standard" show_faces="false" width="450" height="25" action="recommend" colorscheme="light"/></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie viele Entwicklungsagenturen braucht das Land?</title>
		<link>http://www.einewelteinezukunft.de/2010/813/diskussion/wie-viele-entwicklungsagenturen-braucht-das-land/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 09:09:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diskussion]]></category>
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		<category><![CDATA[Gordon Repinski]]></category>
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		<category><![CDATA[Heidemarie Wieczorek-Zeul]]></category>
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		<description><![CDATA[Noch vor zwei Jahren äußerte sich Taz-Autor Gordon Repinski auf Spiegel-Online skeptisch über die Durchführbarkeit einer Zusammenlegung der deutschen Entwicklungsagenturen: “die Idee einer auch nach außen hin sichtbar einheitlichen deutschen Entwicklungspolitik in Form einer Entwicklungsagentur ist wohl auf Jahre nicht mehr durchsetzbar&#8221;, schrieb er damals.
In der Zwischenzeit erhielt das BMZ nicht nur einen neuen Hausherren, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch vor zwei Jahren äußerte sich Taz-Autor Gordon Repinski auf Spiegel-Online skeptisch über die Durchführbarkeit einer Zusammenlegung der deutschen Entwicklungsagenturen: “die Idee einer auch nach außen hin sichtbar einheitlichen deutschen Entwicklungspolitik in Form einer Entwicklungsagentur ist wohl auf Jahre nicht mehr durchsetzbar&#8221;, schrieb er <a href="http://www.einewelteinezukunft.de/2009/74/diskussion/reform-in-der-sackgasse/">damals</a>.</p>
<p>In der Zwischenzeit erhielt das BMZ nicht nur einen neuen Hausherren, sondern noch dazu einen, der vor der Bundestagswahl sein jetziges Ministerium selbst abschaffen wollte. Grund genug, die eingangs erwähnte These neu zu überprüfen.<span id="more-813"></span> Überraschend an den von Repinski berichteten Entwicklungen ist insbesondere, dass die geplante Reform auch die mächtige GTZ miteinschließt. <span id="hauptspalte">Diese hatte zuvor noch vorgeschlagen, eine Neuordnung der Durchführungsorganisationen müsse &#8220;unter dem rechtlichen Mantel der GTZ&#8221; stattfinden. Insofern wäre die nun angedachte Neuordnung der deutschen Entwicklungspolitik durchaus als Niederlage für die GTZ zu verstehen.</span></p>
<p>Am 24. März will Dirk Niebel (FDP) das Kabinett über die Reform der deutschen Entwicklungszusammenarbeit informieren. Noch vor der Sommerpause steht eine Entscheidung über das Verfahren an. Fest steht schon jetzt: die Reform wird die von Niebels Vorgängerin Heidemarie Wieczorek-Zeul (SPD) angedachte und letztlich gescheiterte Zusammenlegung der technischen (GTZ) und der finanziellen Zusammenarbeit (KfW) nicht erneut versuchen.</p>
<p><span id="hauptspalte">Es deutet sich vielmehr ein Zusammenschluss der Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) mit dem Deutschen Entwicklungsdienst (DED) und der Weiterbildungsagentur InWEnt unter dem neuen Namen &#8220;</span><span id="hauptspalte">Deutsche Entwicklungs-Kooperation</span><span id="hauptspalte">&#8221; an. Dabei werden vermutlich auch</span><span id="hauptspalte"> Stellen aus den Durchführungsorganisationen ins Ministerium überführt, um die politische Steuerungsfähigkeit des BMZ zu erhöhen.</span></p>
<p>Als neue Abkürzung schlagen böse Zungen bereits &#8220;DEKO&#8221; vor und meinen, dies sei eine durchaus passende Abkürzung für das, was deutsche Entwicklungszusammenarbeit leistet. Abzuwarten bleibt insbesondere, wie viele Hunderttausende Euro Steuergelder diesmal &#8211; in einem  FDP-geführten Ministerium &#8211; in externe Beratungsfirmen investiert werden, die eine Harmonisierung der deutschen Entwicklungszusammenarbeit begleiten.</p>
<p>Noch dazu ist es fraglich, ob es wirklich sinnvoll und effizient ist, mehrere kleine und große Durchführungsorganisationen mit ihren speziellen Geschichten, Hierarchien und Befindlichkeiten in eine noch größere Organisation zu überführen. Nicht, dass am Ende das große Ganze mehr kostet als die Summe der einzelnen Teile.</p>
<p>Beide Artikel von Gordon Repinski finden Sie hier:</p>
<p><a href="http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/radikale-einschnitte/" target="_blank">www.taz.de</a> (11.03.2010)</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,527679,00.html" target="_blank">www.spiegel.de</a> (11.01.2008)
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		<title>BMZ. HWZ. Niebel. Personalpolitik und der Geist im Haus</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 14:30:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diskussion]]></category>
		<category><![CDATA[Afghanistan]]></category>
		<category><![CDATA[BMZ]]></category>
		<category><![CDATA[Dirk Niebel]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklungspolitik]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel verteidigte am Freitag, 19.02.2010, in einem Interview im Deutschlandfunk, die Personalpolitik in seinem Haus. Er habe Stellen mit kompetenten und geeigneten Mitarbeitern besetzt und dabei nicht auf das Parteibuch geachtet. Es komme außerdem nicht zu einer Militarisierung der Entwicklungspolitik, die einige Kritiker ihm vorwerfen und einige Hilfsorganisationen befürchten. Die neuerliche Ernennung von Friedel Eggelmeyer, einem ehemaligen Oberst der Bundeswehr, zum Leiter der Abteilung 03 des BMZ und damit zuständig für  Nordafrika, Nahost und Afghanistan, sei vielmehr ein Zeichen dafür, dass das Ministerium breiter aufgestellt sei. Insbesondere in Afghanistan, &#8220;dort wo die Bundeswehr Verantwortung für die Sicherheit trägt&#8221;, sei es &#8220;sehr klug, wenn man die gemeinsame Sprache spricht.&#8221;<span id="more-683"></span></p>
<p>Der neue Minister äußerte sich außerdem zur Zusammenarbeit in seinem Haus, das seine Partei vor der Bundestagswahl noch abschaffen wollte. Er habe ein Haus übernommen nach elf Jahren von Frau Wieczorek-Zeuls Führung, &#8220;wo ich mir mehr Sorgen gemacht habe, dass dieser Geist aus jeder Pore herauskommt, musste aber zum Glück feststellen, dass es sich um hoch kompetente, qualifizierte und sehr motivierte Mitarbeiter handelt.&#8221;</p>
<p>Es bleibt abzuwarten, auf welchem Wege auch hausintern eine gemeinsame Sprache gefunden werden kann und welche dies sein wird. Das Interview gibt durchaus Aufschluss darüber.</p>
<p>Das gesamte Interview zum Nachlesen oder Nachhören gibt es bei <a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/1128481/">www.dradio.de</a>.
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