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	<title>EINE WELT - EINE ZUKUNFT &#187; Entwicklungsagentur</title>
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	<description>Entwicklungspolitik vielfältig, lebendig, jung</description>
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		<title>GIZ-Vorstand steht</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 16:37:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Adolf Kloke-Lesch]]></category>
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		<category><![CDATA[Männlicher Wasserkopf]]></category>
		<category><![CDATA[Sebastian Paust]]></category>
		<category><![CDATA[Tom Pätz]]></category>
		<category><![CDATA[Ute Koczy]]></category>
		<category><![CDATA[Vorfeldreform]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Vorstand der Deutschen  Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) wurde am 13.12.2010 vom  Aufsichtsrat der GTZ bestellt. Am 16. Dezember 2010 wird der  Fusionsvertrag zwischen GTZ, InWEnt und DED unterzeichnet. Die neue  Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) nimmt am 1. Januar  2011 ihre Arbeit auf.
„Frauenförderung ist für mich eine wichtige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignnone" style="width: 450px"><img title="GIZ - Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit" src="http://www.gtz.de/de/bilder/GTZ-Chronik_2010_GIZ-Logo_Bild_rdax_380x253_100.JPG" alt="" width="440" height="292" /><p class="wp-caption-text">Das &quot;t&quot; und &quot;i&quot; der Vorfeldreform:  GTZ passt Logo an.</p></div>
<p>Der Vorstand der Deutschen  Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) wurde am 13.12.2010 vom  Aufsichtsrat der GTZ bestellt. Am 16. Dezember 2010 wird der  Fusionsvertrag zwischen GTZ, InWEnt und DED unterzeichnet. Die neue  Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) nimmt am 1. Januar  2011 ihre Arbeit auf.</p>
<p>„Frauenförderung ist für mich eine wichtige Aufgabe auf allen Ebenen.“ sagte Niebel im <a href="http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/interview-der-woche/-/id=659202/nid=659202/did=7064904/4mdblx/index.html" target="_blank">SWR2-Interview</a> als Replik auf seine kritisch beäugten Personalentscheidungen im Zuge der Fusion von GTZ, InWEnt und DED. In Niebels Augen ein &#8220;knallharter Machtkampf&#8221; mit der GTZ, um eine &#8220;feindliche Übernahme&#8221; von DED und InWEnt zu verhindern. Die Realität der Frauenförderung des Ministers sieht im Ergebnis so aus: sieben Männer, keine einzige Frau in der Führungsebene der neuen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ).</p>
<p>Einer der neuen Geschäftsführer wird darüber hinaus Tom Pätz sein. Minister Niebel hatte den Parteikollegen ins BMZ geholt, um den Zusammenschluss der Organisationen zu managen. Bisher leitete Pätz vor allem Talkshows zu regionalen Themen. Nun wird er an die Spitze der Organisation gesetzt, die er selbst geschaffen hat. Eine gewisse Kontinuität in Personalentscheidungen ist Minister Niebel nicht abzusprechen.</p>
<p>Hier der neue Vorstand der GIZ, den die Grüne<span id="hauptspalte"> Ute Koczy treffend als &#8220;männlichen Wasserkopf&#8221; bezeichnete:<br />
</span></p>
<h2>Tom Pätz (BMZ/FDP)</h2>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 167px"><img class=" " title="Tom Pätz GIZ-Vorstand" src="http://einewelteinezukunft.de/wp-content/uploads/tom-paetz-fdp-bmz-giz.png" alt="Tom Pätz (c) Tom-Pätz-Talk" width="157" height="191" /><p class="wp-caption-text">T. Pätz</p></div>
<p>Bisher Talkshow-Veranstalter und Leiter der  Projektgruppe Vorfeldreform im BMZ, FDP-Mitglied.</p>
<ul>
<li>Politik- und Verwaltungswissenschaftler.</li>
<li>Lehrte 2003 &#8211; 2009 zum &#8220;Management von Komplexität&#8221; an der Hochschule Kehl.</li>
<li>Nach eigener Darstellung &#8220;liberaler Freigeist&#8221; und &#8220;unabhängiger Politik- und  Strategieberater&#8221;</li>
<li>FDP-Ortsverband Bonn-Beuel</li>
<li>Moderierte zuletzt Talkshows zu lokalen  Themen: <a href="http://www.tom-paetz-talk.de/">www.tom-paetz-talk.de</a></li>
</ul>
<h2>Bernd Eisenblätter (GTZ)</h2>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 150px"><img class="  " title="Bernd Eisenblätter" src="http://www.giz.de/uploads/tx_templavoila/giz2011_vorstand_eisenblaetter_web.jpg" alt="(c) GTZ" width="140" height="187" /><p class="wp-caption-text">Bernd Eisenblätter (c) GIZ</p></div>
<p>Bisher Sprecher der Geschäftsführung der  GTZ</p>
<ul>
<li>1977 bis 1981 Landesbeauftragter und Projektberater der  Konrad-Adenauer-Stiftung in Ägypten.</li>
<li>1981 bis 1986 Landesbeauftragter und Projektberater der  Konrad-Adenauer-Stiftung in Brasilien</li>
<li>1986 bis 1993 Leiter der  Programmabteilung des DED in <a href="http://www.einewelteinezukunft.de/tag/berlin/">Berlin</a>, Mitglied der erweiterten Geschäftsführung</li>
<li>Seit 1993  Leiter des Bereichs Lateinamerika und Maghreb bei der  GTZ</li>
<li>Seit 1996 Geschäftsführer der GTZ</li>
<li>Seit März 2010 Sprecher  der Geschäftsführung der GTZ</li>
</ul>
<h2>Christoph Beier (GTZ)</h2>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 149px"><img class=" " title="Christoph Beier GIZ-Vorstand" src="http://www.gtz.de/de/bilder/Beier-passfoto_rdax_122x168_100.jpg" alt="Christoph Beier (c) GTZ" width="139" height="191" /><p class="wp-caption-text">C. Beier</p></div>
<p>Bisher GTZ-Geschäftsführer.</p>
<ul>
<li>1989 bis 1990 Projektleiter für Industrieansiedlung bei der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Saarland</li>
<li>1990 bis 1991 Referent für Europapolitik und regionale Entwicklungsprogramme im Ministerium für Wirtschaft</li>
<li>1991-1996 Wissenschaftlicher Assistent und Promotion („Dezentralisierung in Indonesien“) am Lehrstuhl für Wirtschafts- und  Sozialgeographie der Ruhr-Universität Bochum</li>
<li>1996-1998 GTZ-Berater für Dezentralisierungsfragen beim indonesischen Innenministerium</li>
<li>1998-2000 Wissenschaftlicher Referent an der Ruhr-Universität Bochum</li>
<li>2000-2003 Leiter des Bereichs Planung und Entwicklung bei der GTZ</li>
<li>2003- 2007 Leiter des Bereichs Mittelmeer, Europa, Zentralasien  sowie des Geschäftsfeld Deutsche Öffentliche Auftraggeber bei der GTZ</li>
<li>2007-2010 Leiter des Bereichs Asien/Pazifik, Lateinamerika/Karibik</li>
<li>Seit 2010 Geschäftsführer der GTZ</li>
</ul>
<h2>Hans-Joachim Preuß (GTZ)</h2>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 150px"><img class="  " title="Hans-Joachim Preuß GIZ-Vorstand" src="http://www.giz.de/uploads/tx_templavoila/giz2011_vorstand_preuss_web.jpg" alt="Hans-Joachim Preuß (c) GIZ" width="140" height="187" /><p class="wp-caption-text">Hans-Joachim Preuß (c) GIZ</p></div>
<p>Bisher GTZ-Geschäftsführer.</p>
<ul>
<li>1986-1990 verschiedene Funktionen bei der GTZ in Afrika und in Eschborn</li>
<li>1991-1994 wissenschaftlicher Mitarbeiter und Promotion am Zentrum für regionale Entwicklungsforschung der Justus-Liebig-Universität in Gießen</li>
<li>1994-1996 Mitglied der Stabsstelle Unternehmensentwicklung</li>
<li>1996-2003 Welthungerhilfe, Leiter des Bereichs „Programme und Projekte“</li>
<li>2003-2009 Generalsekretär und Geschäftsführer der Welthungerhilfe</li>
<li>Seit 2009 Geschäftsführer der GTZ</li>
</ul>
<h2>Adolf Kloke-Lesch (BMZ/GTZ)</h2>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 179px"><img class=" " title="Adolf Kloke-Lesch" src="http://www.iisd.ca/climate/sb30/enbots/images/06/ENB_3106s.jpg" alt="Adolf Kloke-Lesch" width="169" height="190" /><p class="wp-caption-text">A. Kloke-Lesch</p></div>
<p>Bisher BMZ-Abteilungsleiter, Anfang des Jahres abgeschoben für Oberst a.D. <a href="http://www.einewelteinezukunft.de/2010/683/diskussion/bmz-hwz-niebel-personalpolitik-und-der-geist-im-haus/">Friedel Eggelmeyer</a>, seither Leiter des Strategiezentrums Neue Partnerschaften im Afrikabereich der GTZ.</p>
<ul>
<li>1978-1981 BMZ, Referent im Referat „Übersektorale Fragen der Entwicklungspolitik“</li>
<li>1981-1982 BMZ, Referent im Referat „Grundsätze, Konzeption und Planung der Entwicklungspolitik“</li>
<li>1982-1987 und 1988-1994 BMZ, Referent im Referat „Haushalt“</li>
<li>1987/1988 abgeordnet an die Bundeszentrale für politische Bildung</li>
<li>1994-1998 BMZ, Referatsleiter „Haushalt“</li>
<li>1998-1999 BMZ, Referatsleiter „Grundsätze, Konzeption und Planung der Entwicklungspolitik; Menschenrechtsfragen; Forschung“</li>
<li>1999-2002 BMZ, Referatsleiter „Außen- und Sicherheitspolitik; Friedensentwicklung und Krisenprävention; Menschenrechte; Forschung“</li>
<li>2002-2003 BMZ, Leiter der Unterabteilung „Instrumente der staatlichen Zusammenarbeit“ bzw. „Instrumente der bilateralen Zusammenarbeit“</li>
<li>2003-2007 BMZ, Leiter der Unterabteilung „Frieden und Demokratie; Menschenrechte; Vereinte Nationen“</li>
<li>2007-2010 BMZ, Leiter der Abteilung „Globale und sektoriale Aufgaben; Europäische und Multilaterale Entwicklungspolitik, Afrika und Naher Osten&#8221;</li>
<li>2010 Kloke-Lesch verlässt das BMZ aufgrund Niebels Personalpolitik, macht Platz für Oberst a.D. Friedel Eggelmeyer.</li>
</ul>
<h2>Sebastian Paust (InWEnt)</h2>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 147px"><img class=" " title="Sebastian Paust GIZ-Vorstand" src="http://www.inwent.org/imperia/md/images/a-internet2008/ueberinwent/paust.jpeg" alt="Sebastian Paust (c) InWEnt" width="137" height="189" /><p class="wp-caption-text">S. Paust</p></div>
<p>Bisher  Hauptgeschäftsführer von InWEnt.</p>
<ul>
<li>1991-1995 BMZ, Persönlicher Referent von Bundesminister Carl-Dieter Spranger.</li>
<li>1996-1998 Erster Sekretär in der Ständigen Vertretung Deutschlands bei den Vereinten Nationen, Genf</li>
<li>1998-2004 BMZ, Referent im Evaluierungsreferat</li>
<li>2004-2006 BMZ,  Referatsleiter für Regionale Entwicklungsbanken und IFAD</li>
<li>2006-2009 Exekutivdirektor im Board der Asiatischen Entwicklungsbank (ADB) in Manila/Philippinen</li>
<li>Seit 2009 Hauptgeschäftsführer von InWEnt</li>
</ul>
<h2>Jürgen Wilhelm (DED)</h2>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 136px"><img class=" " title="Jürgen Wilhelm GIZ-Vorstand" src="http://www.ded.de/uploads/tx_templavoila/Dr.-Wilhelm_web.gif" alt="Jürgen Wilhelm © DED/Wolfgang von Brauchitsch" width="126" height="190" /><p class="wp-caption-text">J. Wilhelm</p></div>
<p>Bisher  DED-Geschäftsführer</p>
<ul>
<li>1979-1997 BMZ, Referent und Referatsleiter im BMZ</li>
<li>1982-1983 Bundeskanzleramt, Stellvertretender Referatsleiter in der Abteilung für Außen- und Sicherheitspolitik</li>
<li>1983-1997 BMZ, Stellvertretender Referatsleiter im BMZ für den Bereich Südasien,  später Naher und Mittlerer Osten</li>
<li>1997- 1998 BMZ, Referatsleiter für den Bereich Justitiariat und Geheimschutz</li>
<li>Seit 1998 Geschäftsführer des DED</li>
</ul>
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		<title>Bonn-Eschborn-Berlin-Beschluss 2010</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 14:30:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die neue staatliche Entwicklungsorganisation, die vermutlich den Namen &#8220;Deutsche Gesellschaft  für internationale Zusammenarbeit&#8221; tragen wird, soll ihren Hauptsitz  ausschließlich in Bonn  haben. Das geht nach Angaben der Nachrichtenagentur epd aus den neuesten  Plänen des Entwicklungsministeriums hervor.
Die neue Organisation  soll ihre Arbeit nach dem  Zusammenschluss von Deutscher Gesellschaft für Technische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die neue staatliche Entwicklungsorganisation, die vermutlich den Namen &#8220;<span id="hauptspalte">Deutsche Gesellschaft  für internationale Zusammenarbeit</span>&#8221; tragen wird, soll ihren Hauptsitz  ausschließlich in Bonn  haben. Das geht nach Angaben der Nachrichtenagentur epd aus den neuesten  Plänen des Entwicklungsministeriums hervor.</p>
<p>Die neue Organisation  soll ihre Arbeit nach dem  Zusammenschluss von Deutscher Gesellschaft für Technische  Zusammenarbeit, Deutschem  Entwicklungsdienst und der Weiterbildungsgesellschaft Inwent Anfang 2011  aufnehmen. Zwar müssten sich die <span id="hauptspalte">kleineren  Organisationen DED und InWEnt in den rechtlichen Rahmen der GTZ fügen, allerding scheint nun </span><span id="hauptspalte">die Eschborner GTZ insgesamt nach Bonn umzuziehen, wo die  anderen Institutionen und das Ministerium ihren Hauptsitz haben.</span><span id="hauptspalte"> </span></p>
<p>Minister  Niebel will nach eigenen Angaben die Entwicklungshilfe durch die Reform  effektiver machen. <span id="hauptspalte">Kritiker wenden ein, dass sich bei Niebels Plänen der grundsätzlich gemeinnützige Gedanke der  Entwicklungszusammenarbeit zukünftig den deutschen Unternehmensinteressen  unterordnen werden müsse.</span></p>
<p><span>Weitere Artikel zum Thema: <a href="http://www.einewelteinezukunft.de/2010/813/diskussion/wie-viele-entwicklungsagenturen-braucht-das-land/" target="_self"></a></span></p>
<ul>
<li><a href="http://www.einewelteinezukunft.de/2010/1005/diskussion/aus-drei-mach-eins-gedanken-zur-ez-reform/" target="_self">Aus drei mach eins: Gedanken zur EZ-Reform</a></li>
<li><span><a href="http://www.einewelteinezukunft.de/2010/813/diskussion/wie-viele-entwicklungsagenturen-braucht-das-land/" target="_self">Wie viele Entwicklungsagenturen braucht das Land?</a><br />
</span></li>
</ul>
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		<item>
		<title>Aus drei mach eins: Gedanken zur EZ-Reform</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 06:45:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die von Entwicklungsminister Dirk Niebel geplante Reform der deutschen Entwicklunszusammenarbeit soll deren Zersplitterung beenden, ihre  Effektivität erhöhen und die Steuerungsfähigkeit des Ministeriums  verbessern. Die betroffenen Durchführungsorganisationen  unterstützten den Reformprozess, erklärte Niebel bei der Veröffentlichung des Zwischenberichtes Ende März. Es gebe keine  grundsätzlichen Hindernisse für eine Vollfusion &#8220;auf Augenhöhe&#8221; der drei  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die von Entwicklungsminister Dirk Niebel geplante Reform der deutschen Entwicklunszusammenarbeit soll deren Zersplitterung beenden, ihre  Effektivität erhöhen und die Steuerungsfähigkeit des Ministeriums  verbessern. Die betroffenen Durchführungsorganisationen  unterstützten den Reformprozess, erklärte Niebel bei der Veröffentlichung des Zwischenberichtes Ende März. Es gebe keine  grundsätzlichen Hindernisse für eine Vollfusion &#8220;auf Augenhöhe&#8221; der drei  Institutionen, und in vielen Kernpunkten der Reform herrsche bereits  Konsens.</p>
<p>Auf der Suche nach Gemeinsamkeiten und Unterschieden haben wir die Selbstdarstellungen der Organisationen sprachlich analysiert. Dafür benutzten wir die Über-uns-Darstellungen von DED, GTZ und InWEnt, wie sie auf den zugehörigen Webseiten präsentiert werden. Das Analysewerkzeug Wordle filterte anschließend die 15 wichtigsten Begriffe heraus. Die Größe der Wörter gibt  an, wie oft sie in den entsprechenden Texten vorkommen. Die Farben lassen Gemeinsamkeiten und  Unterschiede erkennen.<br />
<span id="more-1005"></span></p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img src="/wp-content/uploads/fusion.jpg" alt="" width="600" height="688" /><p class="wp-caption-text">Was sagen die Organisationen über sich?  Je 15 Begriffe.  www.wordle.net</p></div>
<p>Weblinks:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.ded.de/cipp/ded/custom/pub/content,lang,1/oid,65/ticket,g_u_e_s_t/~/Kurzprofil_DED.html" target="_blank">www.ded.de &gt;&gt; Kurzprofil DED</a></li>
<li><a href="http://www.inwent.org/ueber_inwent/wer/index.php.de" target="_blank">www.inwent.org &gt;&gt; Wer wir sind</a></li>
<li><a href="http://www.gtz.de/de/689.htm" target="_blank">www.gtz.de   &gt;&gt; Das Unternehmen &#8211; Profil</a></li>
<li><a href="http://www.wordle.net/" target="_blank">www.wordle.net</a></li>
</ul>
<div class='kouguu_fb_like_button'><fb:like  href="http://www.einewelteinezukunft.de/2010/1005/diskussion/aus-drei-mach-eins-gedanken-zur-ez-reform/" layout="standard" show_faces="false" width="450" height="25" action="recommend" colorscheme="light"/></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie viele Entwicklungsagenturen braucht das Land?</title>
		<link>http://www.einewelteinezukunft.de/2010/813/diskussion/wie-viele-entwicklungsagenturen-braucht-das-land/</link>
		<comments>http://www.einewelteinezukunft.de/2010/813/diskussion/wie-viele-entwicklungsagenturen-braucht-das-land/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 09:09:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gordon Repinski]]></category>
		<category><![CDATA[GTZ]]></category>
		<category><![CDATA[Heidemarie Wieczorek-Zeul]]></category>
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		<category><![CDATA[KfW]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch vor zwei Jahren äußerte sich Taz-Autor Gordon Repinski auf Spiegel-Online skeptisch über die Durchführbarkeit einer Zusammenlegung der deutschen Entwicklungsagenturen: “die Idee einer auch nach außen hin sichtbar einheitlichen deutschen Entwicklungspolitik in Form einer Entwicklungsagentur ist wohl auf Jahre nicht mehr durchsetzbar&#8221;, schrieb er damals.
In der Zwischenzeit erhielt das BMZ nicht nur einen neuen Hausherren, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch vor zwei Jahren äußerte sich Taz-Autor Gordon Repinski auf Spiegel-Online skeptisch über die Durchführbarkeit einer Zusammenlegung der deutschen Entwicklungsagenturen: “die Idee einer auch nach außen hin sichtbar einheitlichen deutschen Entwicklungspolitik in Form einer Entwicklungsagentur ist wohl auf Jahre nicht mehr durchsetzbar&#8221;, schrieb er <a href="http://www.einewelteinezukunft.de/2009/74/diskussion/reform-in-der-sackgasse/">damals</a>.</p>
<p>In der Zwischenzeit erhielt das BMZ nicht nur einen neuen Hausherren, sondern noch dazu einen, der vor der Bundestagswahl sein jetziges Ministerium selbst abschaffen wollte. Grund genug, die eingangs erwähnte These neu zu überprüfen.<span id="more-813"></span> Überraschend an den von Repinski berichteten Entwicklungen ist insbesondere, dass die geplante Reform auch die mächtige GTZ miteinschließt. <span id="hauptspalte">Diese hatte zuvor noch vorgeschlagen, eine Neuordnung der Durchführungsorganisationen müsse &#8220;unter dem rechtlichen Mantel der GTZ&#8221; stattfinden. Insofern wäre die nun angedachte Neuordnung der deutschen Entwicklungspolitik durchaus als Niederlage für die GTZ zu verstehen.</span></p>
<p>Am 24. März will Dirk Niebel (FDP) das Kabinett über die Reform der deutschen Entwicklungszusammenarbeit informieren. Noch vor der Sommerpause steht eine Entscheidung über das Verfahren an. Fest steht schon jetzt: die Reform wird die von Niebels Vorgängerin Heidemarie Wieczorek-Zeul (SPD) angedachte und letztlich gescheiterte Zusammenlegung der technischen (GTZ) und der finanziellen Zusammenarbeit (KfW) nicht erneut versuchen.</p>
<p><span id="hauptspalte">Es deutet sich vielmehr ein Zusammenschluss der Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) mit dem Deutschen Entwicklungsdienst (DED) und der Weiterbildungsagentur InWEnt unter dem neuen Namen &#8220;</span><span id="hauptspalte">Deutsche Entwicklungs-Kooperation</span><span id="hauptspalte">&#8221; an. Dabei werden vermutlich auch</span><span id="hauptspalte"> Stellen aus den Durchführungsorganisationen ins Ministerium überführt, um die politische Steuerungsfähigkeit des BMZ zu erhöhen.</span></p>
<p>Als neue Abkürzung schlagen böse Zungen bereits &#8220;DEKO&#8221; vor und meinen, dies sei eine durchaus passende Abkürzung für das, was deutsche Entwicklungszusammenarbeit leistet. Abzuwarten bleibt insbesondere, wie viele Hunderttausende Euro Steuergelder diesmal &#8211; in einem  FDP-geführten Ministerium &#8211; in externe Beratungsfirmen investiert werden, die eine Harmonisierung der deutschen Entwicklungszusammenarbeit begleiten.</p>
<p>Noch dazu ist es fraglich, ob es wirklich sinnvoll und effizient ist, mehrere kleine und große Durchführungsorganisationen mit ihren speziellen Geschichten, Hierarchien und Befindlichkeiten in eine noch größere Organisation zu überführen. Nicht, dass am Ende das große Ganze mehr kostet als die Summe der einzelnen Teile.</p>
<p>Beide Artikel von Gordon Repinski finden Sie hier:</p>
<p><a href="http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/radikale-einschnitte/" target="_blank">www.taz.de</a> (11.03.2010)</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,527679,00.html" target="_blank">www.spiegel.de</a> (11.01.2008)
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		<title>Reform in der Sackgasse</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 10:18:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Entwicklungsagentur]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklungspolitik]]></category>
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		<description><![CDATA[In einem Beitrag für Spiegel Online (11.01.2008) nimmt Autor Gordon Repinski die seit Jahren bemängelte Doppelverwaltung der deutschen EZ unter die Lupe, die sich nur durch &#8220;parteipolitisches Gerangel um Posten und Positionen&#8221; erklären lässt. Der Autor prophezeit Anfang 2008, dass &#8220;die Idee einer auch nach außen hin sichtbar einheitlichen deutschen Entwicklungspolitik in Form einer Entwicklungsagentur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem Beitrag für Spiegel Online (11.01.2008) nimmt Autor Gordon Repinski die seit Jahren bemängelte Doppelverwaltung der deutschen EZ unter die Lupe, die sich nur durch &#8220;parteipolitisches Gerangel um Posten und Positionen&#8221; erklären lässt. Der Autor prophezeit Anfang 2008, dass &#8220;die Idee einer auch nach außen hin sichtbar einheitlichen deutschen Entwicklungspolitik in Form einer Entwicklungsagentur wohl auf Jahre nicht mehr durchsetzbar (sei).&#8221;</p>
<p><em>&#8220;Doppelte Verwaltung, verschwendete Steuergelder. Die deutsche Entwicklungshilfe gönnt sich mit dem Nebeneinander zweier Förderorganisationen beispiellose Ineffizienz &#8211; im Namen der Armutsbekämpfung. Nun werden die Pläne zur Zusammenlegung begraben. Verlierer sind die Steuerzahler. <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,527679,00.html">mehr&#8230;</a></em>&#8220;
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