EINE WELT – EINE ZUKUNFT
Entwicklungspolitik vielfältig, lebendig, jung-
DED, GTZ, InWEnt und KfW organisieren im Auftrag des BMZ eine Live-Übertragung des WM-Vorrundenspiels Nigeria gegen Südkorea und laden in diesem Rahmen zu einer Podiumsdiskussion ein:
Fußball und Entwicklung in Nigeria und Südkorea
Kann Fußball ein Entwicklungsmotor sein?
Ist das internationale Sportgeschäft Chance oder Risiko für Talente aus Entwicklungsländern?Es diskutieren:
- Ojokojo Torunarigha, ehemaliger nigerianische Nationalspieler und heutige Trainer
- Markus Han, Betreuer der südkoreanischen Nationalelf in Europa und Spielerberater
- Andreas Mehler, Leiter des Instituts für Afrika-Studien GIGA
- Eric J. Ballbach, Institut für Koreastudien der Freien Universität Berlin.
- Moderation: Volker Wieprecht und Robert Skuppin, radioeins
Dienstag, 22. Juni 2010
Diskussion: 18:30 Uhr / Anpfiff: 20:30 Uhr
Kalkscheune Berlin weiterlesen...
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Mehr als Almosen – neue Ansätze der Entwicklungszusammenarbeit
Mittwoch, 24. Februar 2010, 18:00 – 19:30
GIGA German Institute of Global and Area Studies, Neuer Jungfernstieg 21, 20354 Hamburg, Raum 519Die Entwicklungspolitik ist in der Diskussion: Dirk Niebel, der neue Minister für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, hat eine stärkere Einbindung der deutschen Wirtschaft in die Entwicklungszusammenarbeit angekündigt und ist vor allem bei der Budgethilfe, also Überweisungen an Staatshaushalte von Entwicklungsländern, skeptisch. weiterlesen...

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Das GIGA German Institute of Global and Area Studies/Leibniz-Institut für Globale und Regionale Studien ist eine deutsche Forschungseinrichtung mit Sitz in der Hamburger Neustadt. Die Aufgabe des GIGA ist in erster Linie Forschung und darüberhinaus Nachwuchsförderung, Beratung und Wissenstransfer.
Das Institut versteht sich als Denkfabrik für Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Es ging nach einem Restrukturierungsprozess im Jahr 2006 aus dem 1964 gegründeten Deutschen Übersee-Institut hervor. Das GIGA ist die größte deutsche und eine der größten europäischen Forschungseinrichtungen für Area Studies und Comparative Area Studies mit rund 50 Wissenschaftler(inne)n.

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