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	<title>EINE WELT - EINE ZUKUNFT &#187; Klima</title>
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	<description>Entwicklungspolitik vielfältig, lebendig, jung</description>
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		<title>Australien führt CO2-Steuer ein</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 16:51:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KRDK</dc:creator>
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Die sozialdemokratische Regierung Australiens ist dabei eines der fortschrittlichsten und umfassendsten Systeme zum Handel von Verschmutzungszertifikaten außerhalb von Europa einführen. Australien gehört im Pro-Kopf-Vergleich zu den Ländern mit dem weltweit höchsten Treibhausgas-Ausstoß der Welt. Auch was den Umweltschutz angeht hinkt Australien vergleichbaren Ländern weit hinterher. Solar- und Windenergie machen nur einen Bruchteil des Energiemix aus, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="620" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/fQd_DlkdQ1w" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die sozialdemokratische Regierung Australiens ist dabei eines der fortschrittlichsten und umfassendsten Systeme zum Handel von Verschmutzungszertifikaten außerhalb von Europa einführen. Australien gehört im Pro-Kopf-Vergleich zu den Ländern mit dem weltweit höchsten Treibhausgas-Ausstoß der Welt. Auch was den Umweltschutz angeht hinkt Australien vergleichbaren Ländern weit hinterher. Solar- und Windenergie machen nur einen Bruchteil des Energiemix aus, obwohl der Kontinent nicht nur eines der sonnigsten, sondern auch der windigsten Länder der Welt ist.</p>
<p>Die regierende Labor Party von Premierministerin Julia Gillard will nun mit der Unterstützung der Grünen und weiterer unabhängiger Abgeordneter diese Entwicklung stoppen und ab 2012 ein neues Gesetz einführen. Danach will die Regierung die 500 größten luftverschmutzenden Unternehmen mit einer Abgabe von umgerechnet rund 17 Euro pro Tonne CO2-Ausstoss belegen. Diese Abgabe soll jährlich um 2,5 Prozent steigen und 2015 in ein marktorientiertes Handelssystem münden. Bis 2020 könnte auf diese Weise der Ausstoß um 159 Millionen Tonnen reduziert werden. Im Vergleich zum Jahr 2000 wäre dies ein Rückgang um fünf Prozent. </p>
<p>Widerstand kommt wie zu erwarten von der Rohstoffindustrie und den Wirtschaftsverbänden, vor allem aber von der konservativen Opposition die das Gesetz als „versteckten Sozialismus“ geißelt. Sie warnen vor einen Kollaps der Wirtschaft und stellen vereinzelt sogar wissenschaftliche Erkenntnisse über die globale Erderwärmung in Frage. Zeitweise wurde die Polemik rechtskonservativer Kommentatoren gegen das Gesetz so aggressiv, dass Wissenschaftler von anonymen Anrufern mit dem Tode bedroht wurden.</p>
<p>Dabei erwarten Experten das die Abgabe den Preis für Rohstoffe nur minimal beeinflussen werden. Zudem sollen besonders umweltschädliche Industrien wie die Stahl- und Aluminiumbranche in den ersten drei Jahren aus Steuermitteln großzügig für eventuelle Gewinneinbußen entschädigt werden. Zugleich soll ein Fonds zur Finanzierung von erneuerbaren Energien eingerichtet werden. Um die Mehrheit der Australier von der Steuer zu überzeugen, sollen Steuersenkungen in Höhe von mehr als 15 Milliarden Dollar, höhere Pensionszahlungen und Sozialabgaben eingeführt werden.</p>
<p><a href="http://www.avaaz.org/de/australian_carbon_price/?vl">Petition auf Avaaz.org unterschreiben</a></p>
<p><a href="http://www.cleanenergyfuture.gov.au/">Informationen der australischen Regierung</a></p>
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		<title>Veranstaltungstip: Bioenergie – eine nachhaltige Entwicklungschance?</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 08:10:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Der Verlust der biolo­gischen Vielfalt und der globale Klima­wan­del hän­gen eng mit­ein­ander zu­sam­men. Der Klima­wandel bedroht die Viel­falt auf unserem Pla­neten. Umgekehrt gilt: der Er­halt der bio­lo­gischen Viel­falt ist Klima­schutz. Um den Klima­wan­del zu brem­sen  und die knap­per wer­denden fos­silen Brenn­stoffe zu er­set­zen, wird  neben dem Ein­satz von Solar-, Wind- und Wasser­kraft ver­stärkt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="600" height="371" src="http://www.youtube.com/embed/nO7DukylDeU?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der Verlust der biolo­gischen Vielfalt und der globale Klima­wan­del hän­gen eng mit­ein­ander zu­sam­men. Der Klima­wandel bedroht die Viel­falt auf unserem Pla­neten. Umgekehrt gilt: <a href="http://www.vielfalt-erhalten.de/vielfalt-entwicklung/klimaschutz">der Er­halt der bio­lo­gischen Viel­falt ist Klima­schutz</a>. Um den Klima­wan­del zu brem­sen  und die knap­per wer­denden fos­silen Brenn­stoffe zu er­set­zen, wird  neben dem Ein­satz von Solar-, Wind- und Wasser­kraft ver­stärkt auf  den An­bau von Ener­gie­pflan­zen ge­setzt. Es muss aber noch viel  ge­sche­hen, damit Ener­gie aus Bio­masse nach­haltig, ohne Ver­lust an  natür­licher Viel­falt und mit Rück­sicht auf die so­zialen Fol­gen und  Ent­wick­lungs­chancen in den An­bau­re­gionen produziert wird.</p>
<p>Die  Veranstaltung aus der Reihe EINE WELT – EINE ZUKUNFT be­schäf­tigt  sich mit diesem bri­santen und hoch­aktuel­len Thema. Der Erfolg des  alter­na­tiven Ener­gie­trä­gers kann nicht ganz un­kri­tisch  be­trach­tet wer­den: Der An­bau und Han­del mit Bio­ener­gie be­wegt  sich im Span­nungs­feld von wach­senden Ener­gie­be­dürf­nissen,  Umweltbelastungen durch Mono­kul­turen und sozio­öko­no­mischen  Fol­gen für Entwicklungsländer.</p>
<p>Andererseits wird der vermeintliche Gegensatz „Tank versus Teller&#8221; in der Diskussion um die  Verwendung von Pflanzenöl für Bioenergie oft verkürzt dargestellt. <a href="http://www.fr-online.de/wirtschaft/-tank-und-teller-zaehlen--/-/1472780/8332946/-/index.html">Denn nur ein vergleichsweise geringer Anteil von 6,4 Prozent der weltweiten Getreideernte fließt in die Produktion von Biokraftstoffen</a>. Der weit größere Teil wird für die Herstellung von  Futtermitteln verwendet. Da die Menschen in Entwicklungs- und  Schwellenländern mehr Fleisch essen als früher, steigt auch der Bedarf  an Futtermitteln. Tatsächlich geht es also nicht um zwei, sondern um  drei alternative Verwendungswege, die  miteinander in Einklang gebracht werden müssen!</p>
<p>Die offene Diskussions­ver­anstaltung wird orga­ni­siert vom Bun­des­minis­terium für  wirt­schaft­liche Zu­sam­men­arbeit und Ent­wick­lung (<a href="http://www.bmz.de">BMZ</a>), der  Deutschen Gesell­schaft für Inte­rnatio­nale Zu­sam­men­arbeit (<a href="http://www.giz.de">GIZ</a>) und der <a href="http://www.kfw.de">KfW</a>. Der Eintritt ist frei.</p>
<p><strong>Termin:</strong> 27. September 2011, 20 Uhr<br />
<strong>Ort:</strong> <a href="http://www.kalkscheune.de" target="_blank">Kalkscheune</a>, Johannisstr. 2, 10117 <a href="http://www.einewelteinezukunft.de/tag/berlin/">Berlin</a><br />
<strong>Moderation: </strong>Volker Wieprecht und Robert Skuppin (<a href="http://www.radioeins.de/">radioeins</a>)</p>
<p><small>(via <a href="https://www.bmz.de/de/presse/termine/2011/september/veranstaltung20110927_einewelt.html"><small>BMZ</small></a>)</small>
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		<title>Online-Klimaspiel GGO 2010</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 10:42:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Tim Kunkowski, Srdja Matovic und Janine Luzak haben unabhängig vom großen Rummel um die Weltklimakonferenz in Kopenhagen überlegt, wie sie auf die Problematik Klimawandel aufmerksam machen können. Die drei Hamburger entwickelten als Non-Profit-Aktion ein Online-Spiel, welches die Internet-User in die Verantwortung nimmt und sie zu den Hauptakteuren des Klimawandels macht: Dahinter steckt ein dynamisches Modell, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tim Kunkowski, Srdja Matovic und Janine Luzak haben unabhängig vom großen Rummel um die Weltklimakonferenz in Kopenhagen überlegt, wie sie auf die Problematik <a href="http://www.einewelteinezukunft.de/tag/klimawandel/">Klimawandel</a> aufmerksam machen können. Die drei Hamburger entwickelten als Non-Profit-Aktion ein <a href="http://www.ggo2010.de" target="_blank">Online-Spiel</a>, welches die Internet-User in die Verantwortung nimmt und sie zu den Hauptakteuren des Klimawandels macht<span id="more-256"></span>: Dahinter steckt ein dynamisches Modell, das aufgrund des Ressourcenverbrauchs pro Kontinent und des individuellen Lebensstandards, sowie des ökologischen Bewusstseins einen jährlichen Ausstoß an CO2 ermittelt. Dieser wiederum führt zu einer spezifischen Erwärmung des globalen Klimas, die nicht über 2 Grad Celsius steigen darf, will man das Spiel gewinnen.</p>
<div id="attachment_257" class="wp-caption alignleft" style="width: 593px"><img title="ggo2010" src="http://www.einewelteinezukunft.de/wp-content/uploads/ggo2010.png" alt="Quelle: www.ggo2010.de" width="583" height="310" /><p class="wp-caption-text">Quelle: www.ggo2010.de</p></div>
<p>Der Spieler nimmt die Rolle einer fiktiven, transnationalen Weltregierungsorganisation, der GGO (Global Governance Organisation) ein, um mit einer Vielzahl von klimaschonenden Maßnahmen aus den verschiedensten Bereichen, wie Industrie, Transport, Stromversorgung, Bildung oder Verbrauch, die jährliche CO2 Produktion global zu senken. Welche Maßnahmen senken am schnellsten und nachhaltigsten die globale CO2 Produktion? Bessere Isolierung der Wohnhäuser im Norden? Photovoltaikanlagen? Oder setzt er doch lieber alles auf die Bildung?</p>
<p><div id="attachment_264" class="wp-caption alignleft" style="width: 594px"><img class="size-full wp-image-264" title="ggo2010-charts" src="http://www.einewelteinezukunft.de/wp-content/uploads/ggo2010-charts.png" alt="ggo2010-charts" width="584" height="203" /><p class="wp-caption-text">Quelle: www.ggo2010.de</p></div>
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		<title>Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 08:55:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie erforscht und entwickelt Leitbilder, Strategien und Instrumente für eine nachhaltige Entwicklung auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene. Im Zentrum stehen die Ökologie und deren Wechselbeziehung mit Wirtschaft und Gesellschaft. Die Entkopplung von Naturverbrauch und Wohlstandsentwicklung bildet einen wichtigen Forschungsschwerpunkt.
Aufbauend auf der klassischen, an Disziplinen orientierten Wissenschaft, werden komplexe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie erforscht und entwickelt Leitbilder, Strategien und Instrumente für eine nachhaltige Entwicklung auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene. Im Zentrum stehen die Ökologie und deren Wechselbeziehung mit Wirtschaft und Gesellschaft. Die Entkopplung von Naturverbrauch und Wohlstandsentwicklung bildet einen wichtigen Forschungsschwerpunkt.<br />
Aufbauend auf der klassischen, an Disziplinen orientierten Wissenschaft, werden komplexe Nachhaltigkeitsprobleme transdisziplinär bearbeitet und zu praxisrelevanten und akteursbezogenen Lösungsbeiträgen geführt. Problem, Lösungsansatz und Netzwerke sind dabei gleichermaßen global, national sowie regional/lokal ausgerichtet.<span id="more-483"></span><br />
Das Institut versteht sich als Mittler zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Politik und arbeitet dementsprechend anwendungsorientiert. Organisiert als eine rechtlich selbständige, gemeinnützige GmbH mit Sitz in Wuppertal, erwirtschaftet das Institut den größten Teil seines Budgets extern durch Drittmittel-finanzierte Auftragsforschung. Die Auftraggeber sind Ministerien auf internationaler, europäischer, Bundes- und Länderebene, Kommunen, Wirtschaftsunternehmen und -verbände, gesellschaftliche Organisationen, Stiftungen und andere. Zudem erhält das Institut eine Grundfinanzierung vom Land Nordrhein-Westfalen als alleinigem Eigentümer.<br />
Am Wuppertal Institut arbeiten ca. 140 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Zwei Drittel hiervon macht das wissenschaftliche Personal aus mit unterschiedlichem disziplinären Hintergrund: Natur- und Umweltwissenschaften, Geographie, Systemwissenschaften, Ingenieurwissenschaften, Planungswissenschaften, Politik-, Rechts- und Wirtschaftswissenschaften sowie Sozialwissenschaften. </p>
<p><a href="http://www.wupperinst.org">www.wupperinst.org</a>
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		<title>Welcome to Copenhagen</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 19:10:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 7. Dezember beginnt in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen die 15. UN-Klimakonferenz (COP15). Delegierte aus 190 Ländern diskutieren vom 7. bis 18. Dezember zwölf Tage lang wichtige Fragen des Klimaschutzes. Bis zum Ende der Konferenz soll ein gemeinsames, gerechtes und bindendes Klimaschutzabkommen verabschiedet werden, das ab 2012 das Kyoto-Protokoll erweitert. Im Gegensatz zum Protokoll der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-163" title="COP15_LOGO_A_S" src="http://www.einewelteinezukunft.de/wp-content/uploads/COP15_LOGO_A_S.png" alt="COP15_LOGO_A_S" width="231" height="308" />Am 7. Dezember beginnt in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen die 15. UN-Klimakonferenz (COP15). Delegierte aus 190 Ländern diskutieren vom 7. bis 18. Dezember zwölf Tage lang wichtige Fragen des Klimaschutzes. Bis zum Ende der Konferenz soll ein gemeinsames, gerechtes und bindendes Klimaschutzabkommen verabschiedet werden, <span id="more-155"></span>das ab 2012 das Kyoto-Protokoll erweitert. Im Gegensatz zum Protokoll der Klimakonferenz 1997 im japanischen Kyoto werden aller Voraussicht nach auch die USA das Kopenhagen-Protokoll ratifizieren.</p>
<p>Mehr Hintergründe zur Kopenhagen-Konferenz gibt es bei <a href="http://klimagipfel.greenpeace.de/" target="_blank">Greenpeace</a>, die auch live <a href="http://twitter.com/gpcop15" target="_blank">zwitschern</a> oder auf der offiziellen <a href="http://en.cop15.dk/" target="_blank">Webseite</a> der COP15-Konferenz mit vielen Pinguinen und in 7 Sprachen. Natürlich wird auch dort <a href="http://twitter.com/cop15" target="_blank">offiziell gezwitschert</a>.</p>
<p><span class="youtube">
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</span><p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=oRR_6VpvhoE">www.youtube.com/watch?v=oRR_6VpvhoE</a></p>
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