Thierse | Ein Schwabenhasser

Dass die Schwaben in Berlin nicht besonders beliebt sind, ist ja klar, aber der Spruch von Wolfgang Thierse, ist ein Schlag ins Gesicht der Schwaben – aber nicht nur derer.

Hätte ein Berliner Politiker gewettert, dass die Türken Deutsch lernen sollen, gerät er in das Zwielicht des Faschismus, aber der erlaubte Rassismus, Faschismus (ich weiß gar nicht welches Wort ich nutzen soll, so verdutzt bin ich) gegen die Schwaben, da zeigen sich nicht mal SPD Politiker besonders vorsichtig.

Schwabenhass in Berlin

Thierse sagte, die Schwaben müssten kapieren, dass sie nun in Berlin seien und sie sollen Schrippe statt Wecken sagen sollen. Das ist ja wohl mehr als eine Frechheit, ich nenne das Regionalfaschismus. Der frühere Ministerpräsident konterte, dass Baden-Württemberg ja auch die Berliner mitfinanzieren, was ja stimmt.

Doch die Schwaben sind ja nur ein Teil von Baden-Württemberg und eigentlich sogar auch Bayern. Inzwischen sind die Schwaben, die Jahrzehnte lang auch in Süddeutschland unbeliebt waren, zum Symbol des ganzen Bundeslandes geworden und nun zum Symbol der Reichen.

Liebe Berliner richtet doch mal euren Hass auf diejenigen, die Berlin so pleite gemacht haben, Landowsky und Konsorten haben das Kind doch den Brunnen geworfen. Passend fand ich den Spruch des Spiegels, „…was dem Rechten der Muslim, ist dem Linken der Schwabe.

Ich finde der langhaarige Thierse sollte wegen dieser Aussage zurücktreten! Das zeugt nicht von Demokratie und schon gar nicht von Sozialdemokratie!

4. Januar 2013 in Politik & Medien, Story-Kommentar

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