Was ist CFD Trading – Differenzkontrakt?

CFD gibt es an allen Börsen und in allen Bereichen. CFDheißt Contract for Difference – zu Deutsch: Differenzkontrakt.

CFD ist ein normaler Handel an der Börse mit einem gewaltigen Unterschied: Der CFD ist nicht an einen Termin gebunden, sprich es die Ablaufzeit ist nicht definiert.

CFD und seine Entstehung

Entstanden sind diese Form des Investmentbankings in den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts – natürlich am Finanzmarkt Nummer 1: London. Damals wollten die Bänker einer britischen Steuer auszuweichen, denn diese Papiere konnten außerhalb des regulären Börsengeschehens gehandelt werden. Inzwischen sind wohl 25 Prozent des börslichen Handels in London CFDs.

Was ist CFD Trading?

Der Unterschied zwischen dem Kauf- und Verkaufspreis eines Papiers und um diese geht es. Diese Gewinnspanne ist aufgrund der ungebundenen Laufzeit auf seine Laufzeit genau geplant. Man setzt also auf einen steigenden oder fallenden Kurs. Die Vertrag (Contract) funktioniert genau wie andere Derivat- oder Termingeschäfte – nur ohne den Termin.

Zusätzlich muss man eine Marge – also eine Sicherheit hinterlegen. Diese wirkt als Hebel, denn je mehr Sicherheiten aufgebracht werden, desto mehr Leute springen auf und desto teurer – aufgrund der Nachfrage – kann man verkaufen. Mehr muss man nicht investieren als diese Marge.

Risiko beim CFD Trading

Allerdings schwingt die Türe in beide Richtungen. Daher ist bei dieser Investition ein sehr hohes Risiko enthalten, obwohl der Handel einfach ist, da es sich nur nach den Basiswerten richtet.

Einige gute Hinweise findet man auch auf der Seite Faceliking… Darunter ein Tipp: Erst einen Profi konsultieren, dann loslegen. Es sieht zwar einfach aus, aber Börsenhandel ist sehr komplex und nur das Geld investieren, auf das man zur Not auch verzichten könnte.

7. September 2012 in Börse

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