Wenn die Windkrafträder stillstehen

Ja, die Zukunft liegt in der nachhaltigen Stromproduktion – aber es wird auch viel verhindert.

Der Stromverbrauch muss gesichert werden, niemand will auch nur eine Minute auf Strom verzichten. Und man könnte es mit Wind- und Sonnenenergie machen. Man kann sogar Strom speichern – in dem man Wasserstoff produziert.

Windkraftwerke

Nach Aussage einer Phoenix Doku reichen die vorhandenen Anlagen für die nachhaltige Stromproduktion aus, um ganz Deutschland mit Strom zu versorgen. Das Argument der Konservativen, dass das aber abhängig von der Licht- und Windsituation sei, ist falsch! Denn es gibt eine Methode den Strom aus dieser Produktion zu speichern. Diese wird sogar bereits eingesetzt – Wasserstoff.

Wasserstoff generiert man aus Wasser. Das kostet Strom, den man mit beispielsweise den Windrädern erzeugen kann. Der Wasserstoff kann getankt oder transportiert werden. Wasserstoff (H) ist ein hoher Energieträger und beim Verbrennen entsteht nur H20 – also Wasser.

Wasserstoffautos gibt es bereits, sogar in Serie. Hierbei, genau wie bei den Hybridfahrzeugen, hat sich die deutsche Autoindustrie mal wieder abhängen lassen. Toyota und Hyundai bieten das an.

Man könnte also bereits heute, die Kohle- und Atomkraftwerke stilllegen. Weniger Abgase der Kohle und weniger Atommüll der Kernkraftwerke, die noch Millionen Jahre lang Strahlung abgeben.

Alle waren so stolz auf die Pariser UN Agenda. Inzwischen ist ja Trump ausgestiegen, aber auch Deutschland wird das Ziel mit Kohle kaum erreichen. Und jeder zweite Neuwagen ist ein SUV. Nach uns die Sintflut! Es lebe der Egoismus und der Kapitalismus.

Derzeit stehen viele Windräder still, da die Kohle- und Atomindustrie ja noch Geld verdienen möchte, bevor sie abtreten. Denn selbst denen ist das klar. Aber später den Schaden bezahlen, davon halten sie traditionell nichts – was ihnen die Regierung ermöglichte.

Die Subventionen für diese beiden Industrien sollte man lieber nutzen, um die Forschung voranzutreiben!

6. April 2017 in Natur, Politik & Medien, Story-Kommentar, Technik & Internet, Wirtschaft

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