“AfD” im Fall Stasigedenkstelle

Es geht um die Stasi Gedenkstätte in Berlin, wo sich die “AfD” schützend vor Leute stellen, die sexuelle Übergriffe zuließen.

Sinngemäß keulte die “AfD“, also die Nazis der Nazi-Partei im Abgeordnetenhaus von Berlin, auf die Linke ein, man würde Rache an der Aufklärung der DDR Missetaten verüben. Man hätte es mit einer Verschwörung der Linken zu tun. Klar ist, die DDR war ein Unrechtsstaat, aber den heutigen Linken das vorzuwerfen, ist typisch für die irreführender Propaganda.

Der Vorfall: In der Stasi Gedenkstätte in Berlin kam es zu sexuellen Übergriffen durch die Führung dort. Konkret ging es um den Vize Direktor, der vom Direktor gedeckt wurde. Sieben Frauen haben sich beschwert und erklärten, dass es seit 2016 zu solchen Übergriffen gekommen ist. Noch als die CDU an der Macht war, soll es bekannt geworden sein, doch damals machte man nichts.

Die linke Regierung hat nun gehandelt und diese Leute des Amtes verwiesen. Nun hackt nun die Nazi-Partei “AfD” auf den Linken herum – völlig zu Unrecht. Es ist eben auch eine Unrechtspartei. Hier hat sich vor allem der Carsten Ubbelohde hervorgetan, der den Direktor geschützt hat. Natürlich unter Applaus der rechtsradikale Fraktion im Abgeordnetenhaus.

Dabei hatte der Kultursenator, Klaus Lederer von den Linken, die Missstände detailliert dargelegt und der Direktor hatte Jahre Zeit, um den Vize zu entlassen. Doch stattdessen hatte er den Mantel des Schweigens darübergelegt.

Damit hat die “AfD” die Diskussion um sexuelle Belästigung auf die Personalfrage umgemünzt. Ablenkung ist denn auch das Einzige, das diese Leute können, auch wenn es mal nicht um die Migration geht. Denn diese Leute haben kein Konzept und keine Lösungen: Und so ist denn die Migration schuld an allem. Das hat man auch schön am Sommerinterview mit dem Möchte-Gern-Führer Gauland gesehen.

Jetzt wird, und das zeigt, dass es eben nicht um die Beschönigung der DDR geht, Marianne Birthler (ehemalige Leiterin der Aufarbeitung der Stasi Unterlagen) die Leitung dort übernehmen.

28. September 2018 in Politik & Medien

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