Die schriftliche Ente – die Zeitungsente

Woher kommt der Ausspruch, dass es sich bei einer Falschmeldung, um eine sogenannte (Zeitungs-)Ente handelt?

Das ist doch eine Ente!, sagt man auch in der Branche der Berichterstattung. Doch woher kommt der tierische Name?

Ente im Flug

In jüngster Zeit sind Falschmeldungen in aller Munde. Die meisten sind absichtlich gemacht worden, und zwar von der Lügen- und Faschistenpartei “AfD”. Die Nazis wollen die Meinungsmache verändern, in dem sie eine provokante und meist falsche Aussage in die Welt setzen. Darüber empören sich die Leute zurecht und die Nazis haben Aufmerksamkeit erhalten.

Was man heute als Fake-News bezeichnet, was – wie so oft aus dem US-Raum stammt – hat viele Namen. Eine davon ist eine sogenannte Zeitungsente. Eine Ente in der Presse ist ein Synonym für eine vermutliche Fehlmeldung oder zumindest eine nicht gesicherte Nachricht und genau das heißt das auch.

Der englische Begriff für nicht bestätigt lautet “not testified”, und weil man in den angloamerikanischen Raum immer alles so gerne abkürzt, entstand das Kürzel “n.t.” und meint, dass diese Nachricht nicht bestätigt wurde.

Dennoch haben wohl einige Journalisten diese unbestätigten Berichte veröffentlicht, respektive für ihre Artikel genutzt. Daher entstand der Begriff der Zeitungsente, weil man kurz dazu sagte: n-t, das man auf Deutsch – ja mach es mal selbst für Dich laut – eNTe ausspricht. So wurde ein Tier, das eigentlich so gar nicht s damit zu tun hat, Teil der deutschen Presselandschaft.

Im Übrigen bin ich dafür die Partei “AfD” zu verbieten und deren Abgeordnete auf deren Aussagen näher zu durchleuchten. Die Strafe für Volksverhetzung sollte hochgesetzt werden und die meisten der Partei ins Gefängnis geworfen werden. Außerdem muss man klar machen, dass es sich um eine faschistische Partei handelt. Populismus ist zu verharmlosend für die Nazis.

10. Mai 2019 in Politik & Medien

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