Dieselverbot & Klientelpolitik der Konservativen

Dass der Diesel verboten gehört, ist schon lange klar. Aber die CDUgeführt Regierung hat dies absichtlich hinausgezögert. Jetzt kommt die Rechnung!

Chaos steht bevor und das ist die Schuld der Konservativen Regierungsparteien CDU und CSU. Eine blaue Plakette lehnt man immer noch ab, denn man ist ja der verlängerte Arm der Autoindustrie, die vermutlich die größten Spender der beiden Parteien sind.

Verkehr-in-Berlin

Nicht ohne Grund ist das zuständige Verkehrsamt immer in deren Hand und jetzt hat der provisorische Verkehrsminister, Christian Schmidt, abermals verkündet, es gibt keine blaue Plakette. Also will er weiter Chaos stiften – die CDU Chaostage stehen an.

Was in den USA die Waffenlobby ist in Deutschland die Autoindustrie, obgleich die nur weniger Menschen tötet, als die US-Waffenlobby. In Deutschland sterben mindestens 8.000 Menschen im Jahr an Abgasvergiftung – andere Zahlen liegen bei 10.000 Menschen im Jahr. In den USA sterben 10.000 bis 12.000 Menschen an Waffengewalt. Das ist fast genauso hoch.

Also könnte man sagen, der Verkehrsminister erlaubt die Tötung von Menschen im Land. So ist denn Schmidt der Killer der Nation.

In den USA leben aber mehr Menschen als in Deutschland, so hat der VDA (Verband der Deutschen Autoindustrie) prozentual mehr Menschen getötet mit der Schummelei als die Waffenlobby NRA in den USA. Und beides ist lächerlicherweise legal – wo leben wir denn? Das ist der Demokratie doch nicht würdig!

Dass Menschen sterben ist der CDU egal, auch wenn sie die deutsche Staatsbürgerschaft haben. Schließlich sterben nur die Alten und Schwachen, das ist nur faschistische Sozialdarwinismus. Denn diese Leute müssen da wohnen, wo die Luft schlecht ist. Während der Chef des VDA, Wissmann (früher natürlich CDU), in seinem Haus hinter dem Wald sitzt, wo die Vögel pfeifen und kein Diesel ein Problem ist.

28. Februar 2018 in Kultur & Zuhause, Politik & Medien, Story-Kommentar, Wirtschaft

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One Response to Dieselverbot & Klientelpolitik der Konservativen

  1. kiki 28. Februar 2018 at 10:31 #

    Bittere, aber wahre Analyse. Und das für Geld. Der Profit der Autoindustrie. https://www.tagesschau.de/inland/grossspenden-an-parteien-101.html