Wenn die “AfD” einen Antrag stellt…

Wenn die Nazis im Bundestag oder in anderen Parlamenten einen Antrag stellen, sollte man schlicht das Thema wechseln.

Die meisten Anträge der Nazis in den Parlamenten zeigen deren faschistische Natur auf und dem sollte man mit Ignorieren beikommen. Wenn die Faschisten von der “AfD” wieder mal einen Antrag stellen und man tritt die Redezeit am Pult an, sollte man gar nicht auf deren Antrag eingehen, sondern ein Thema wählen, dass der eigenen Partei oder dem Abgeordneten am Herzen liegt.

Bundestag Berlin

Wenn also die “AfD” beispielsweise erklärt, dass sie gegen den Islam oder gegen das Asylrecht sind, dann kann man die Redezeit doch dafür nutzen, dass man beispielsweise über die vielen Verkehrstoten jedes Jahr spricht und wie man die Situation verbessern kann. Oder man wählt das Thema Klimaschutz, dass viel zu selten auf der Tagesordnung steht und die Regierung ja bekanntlich nichts dagegen unternimmt. Oder man spricht über die zweithäufigste Todesursache unter Jugendlichen: Selbstmord und was man tun kann. Oder über den Schutz von Pflanzen oder Tiere. Alles ist wichtiger als das Genöle der Faschisten im Bundestag.

Es gibt ja wahrlich viele wichtige Themen, da muss man doch nicht darauf eingehen, was die Nazis wollen. Mit denen sollte man weder reden, noch ihnen zuhören und schon gar nicht darauf eingehen. Die Nazis der “AfD” darf man nicht ernst nehmen. Man kann auch darüber referieren, wie man die Nazis verbieten kann oder deren Nazitum unter Strafe stellen kann.

Abgesehen davon, sollte man jeden Beitrag im Bundestag oder in anderen Parlamenten damit beenden, dass man sagt: “… im Übrigen, sollte man die Nazis von der “AfD” verbieten!” Das wäre mal was gegen die Politikverdrossenheit und man bekäme die Aufmerksamkeit, die dafür nötig ist.

Im Übrigen: Nazis raus und ich man sollte die “AfD” verbieten! Danke!

28. Januar 2019 in Politik & Medien, Story-Kommentar

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